KI-generierte beziehungsweise maschinelle Übersetzungen sind für viele von uns nichts Neues (wir haben uns schon über Google Translate beschwert, lange bevor ChatGPT populär wurde 😉).
Was ist also heute der große Unterschied? Diese Übersetzungstechnologie wird ständig besser. Und wir müssen anerkennen, dass der Einsatz von KI uns definitiv dabei helfen kann, bessere und schnellere Übersetzungen in großem Umfang zu erstellen – aber nur, wenn wir KI richtig einsetzen.
Erwartungen an den Einsatz KI-generierter Übersetzungen festlegen
Wenn du oder deine Teammitglieder Zweifel am Einsatz maschinell erzeugter Übersetzungen in eurem Workflow haben, denk an diesen bekannten Spruch: KI ist eine Ergänzung, kein Ersatz.
KI kann uns bei den eintönigen, vorhersehbaren und sich wiederholenden Teilen unseres Übersetzungsprozesses helfen – zum Beispiel bei einfachen Produktinfos, Seitentiteln, standardisierten Beschreibungen und so weiter. Und was ist mit den anspruchsvolleren Texten, die ohne menschliches Urteilsvermögen einfach nicht richtig übersetzt werden können? Genau da kommen wir Menschen ins Spiel.
Durch das Zusammenspiel von maschineller Unterstützung und menschlichem Urteilsvermögen kann sich dein Team darauf konzentrieren, die Inhalte zu perfektionieren, ohne sich mit wiederkehrenden oder einfachen Übersetzungsaufgaben aufzuhalten, die sogar eine KI jedes Mal richtig erledigen kann.
Selbst wenn dein Team einmal ein größeres Inhaltsvolumen bewältigen muss, bleibt die Arbeit einfach und gut zu bewältigen.
Durch die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine lassen sich Projekte schneller abschließen. Und wer Zeit spart, spart auch Geld – ein echter Win-Win in der schnelllebigen Welt des Produkt- und Marketingmanagements eines global tätigen Unternehmens.
Wie du KI-Übersetzungen und -vorschläge in deinen Workflow integrierst
Wie kannst du also KI-Übersetzungen für dich und dein Team nutzen, ohne dass das Ganze wie ein umständliches Extra wirkt?
KI-Übersetzungen zu nutzen heißt nicht einfach, eine Übersetzung mit Google Translate zu erstellen und sie dann per Copy-and-paste in eine Tabelle einzufügen. Dadurch würdest du deinen Dokumentübersetzungsprozess überhaupt nicht beschleunigen.
Stattdessen nutzt du KI-Übersetzungen am effektivsten auf einer Plattform, die alle Aufgaben abdeckt, die du vom Start bis zum Abschluss eines Übersetzungsprojekts erledigen musst. Solche Plattformen sind Übersetzungsmanagementsysteme wie Redokun, die in der Regel an KI-Übersetzungsdienste angebunden sind.
Maschinelle Übersetzung ist nur dann wirklich hilfreich und zeitsparend, wenn wir genau dann darauf zugreifen können, wenn wir sie brauchen, statt auf einen anderen Bildschirm wechseln zu müssen, um den Inhalt zu erzeugen. Wenn du deine Dokumente auf einer Plattform wie Redokun übersetzt, ist genau das gewährleistet.
Zum Beispiel gibt es zwei Möglichkeiten, maschinelle Übersetzung in Redokun zu nutzen (über Google Translate und DeepL):
(1) Maschinelle Übersetzung als Übersetzungsvorschläge
Während dein Team ein Dokument im Online-Webeditor von Redokun übersetzt, erscheinen KI-generierte Vorschläge direkt unter der Textzeile, die es gerade übersetzt.
Deine Teammitglieder können den KI-Vorschlag mit einem Klick einfügen, übernehmen und bei Bedarf anpassen. So müssen sie sich weniger Gedanken darüber machen, wie sie ein Textsegment übersetzen.

(2) Maschinelle Übersetzung als erster Entwurf für das gesamte Dokument
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, KI-generierte Vorschläge als ersten Entwurf zu nutzen, auf dem dein Team aufbauen kann.
Das ist bei Redokun die „Pre-Translate“-Funktion: Als Projektmanager wendest du die KI-Übersetzungen auf das gesamte Dokument an, bevor du die Aufgabe an deine Übersetzer weitergibst.
Wenn sie das Dokument zur Bearbeitung im Online-Webeditor von Redokun öffnen, finden sie in allen Übersetzungsfeldern bereits Vorschläge vor.
Weitere Vorteile, wenn du KI mithilfe von Übersetzungstools wie Redokun in deinen Workflow integrierst
(1) Dein Team befähigen, Übersetzungen intern selbst zu übernehmen
Mit dieser Technologie musst du nicht unbedingt professionelle Übersetzer für bestimmte Sprachen engagieren, sondern kannst die Aufgabe an jemanden in deinem Team delegieren, der die Sprache spricht.
Indem du ihnen über Redokun Zugriff auf maschinelle Übersetzungsvorschläge gibst, stellst du ihnen ein Hilfsmittel zur Verfügung, mit dem sie die Übersetzung selbst in die Hand nehmen können. Dadurch würdest du außerdem deine Übersetzungskosten senken, wenn der Bedarf an Inhalten steigt.
(2) Konsistenz bei spezieller Terminologie wahren – unabhängig davon, wer übersetzt
Gibt es spezielle Begriffe und Formulierungen, die dein Unternehmen in seinen Inhalten verwendet? Wenn ja, möchtest du sicherstellen, dass diese Begriffe in allen Projekten einheitlich übersetzt werden.
Wenn du in Redokun ein eigenes Glossar für dein Unternehmen anlegst, kann Redokun automatisch prüfen und deine Übersetzer darauf hinweisen, wie bestimmte Textsegmente nach den Vorgaben deines Unternehmens übersetzt werden sollen.
Noch besser: Redokun optimiert die KI-generierten Vorschläge zusätzlich anhand der Daten aus deinem Glossar. Egal, wem bei Redokun ein Dokument zugewiesen wird – durch die mit Glossardaten optimierten Übersetzungsvorschläge weiß jeder sofort, wie dein Unternehmen einen Begriff oder eine Formulierung übersetzt.
Zusammenfassung
Mit der Einführung von KI in deinen Übersetzungsprozess kannst du den Zeit- und Energieaufwand deines Teams für die Erledigung seiner Aufgaben deutlich verringern.
Denk dran: KI sollte menschliche Übersetzer nicht ersetzen, sondern ihre Fähigkeiten und ihr Know-how ergänzen. Lade noch heute ein Dokument bei Redokun hoch und schau, wie du maschinelle Übersetzung mit deinem Team nutzen kannst. Klick hier, um ein Konto zu erstellen, falls du noch keins hast – und übersetze bis zu 10.000 Wörter kostenlos.





