Doch ein wachsender Content-Bedarf führt oft zu explodierenden Übersetzungskosten und möglicherweise sogar zu sinkender Content-Qualität. 💸 Egal, ob du dich auf dein internes Team oder eine Übersetzungsagentur verlässt: Jedes neue Dokument, das übersetzt werden muss, bedeutet zusätzliche Arbeitsstunden oder Kosten für dich.
Wie können Unternehmen ihre Übersetzungen also effektiv skalieren und gleichzeitig die Content-Qualität in allen Märkten bewahren? Hier sind drei praktische Tipps, die dir genau dabei helfen – ganz gleich, wie viel Content auf seine Übersetzung wartet: Dein Team kann ihn schnell, präzise und mit Freude bearbeiten. 😉
- Richte einen strukturierten Prozess ein, um Übersetzungen effizienter zu gestalten und zu automatisieren
- Nutze bereits freigegebene Übersetzungen und maschinelle Übersetzung
- Nutze das Know-how deines internen Teams
(1) Einen strukturierten Prozess einrichten, um Übersetzungen effizienter zu gestalten und zu automatisieren
Die gute Nachricht: Du hast den ersten Schritt bereits gemacht, indem du dich mit Übersetzungsmanagementsoftware beschäftigst – oder noch besser: Redokun ausprobierst!
Die meisten Teams, die das Gefühl haben, mit den Übersetzungsanforderungen nicht Schritt halten zu können, haben dasselbe Problem: einen Übersetzungsprozess, der viel zu manuell, repetitiv und langsam ist.
Das passiert, wenn du Textzeilen kopierst und einfügst, sie anschließend in Tabellen übersetzt oder dich über getrennte E-Mail-Verläufe und Chatrooms mit verschiedenen Übersetzern abstimmst. Und das wahrscheinlich Schlimmste daran…: Du musst dieselben Copy-and-Paste-Schritte wiederholen, um die Übersetzung im selben Stil und Layout wie das Originaldokument zu erstellen.
Was ist also der erste Schritt zu einem besser organisierten, effizienteren und automatisierten Übersetzungsprozess? Probiere ein Übersetzungsmanagementsystem wie Redokun aus. Dieses Tool ist bereits für dein nächstes Übersetzungsprojekt eingerichtet – du musst nur dein erstes Dokument hochladen, um zu sehen, wie der neue Ablauf funktioniert.
Das kann dir schon heute dabei helfen…
- Deutlich weniger Zeit mit manuellem Kopieren und Einfügen zu verbringen, indem du deine Dokumente auf eine Übersetzungsmanagementplattform hochlädst, die den Text für dich extrahiert.
- Mehr Überblick und Kontrolle über laufende Übersetzungen in mehreren Sprachen und Dokumenten gleichzeitig zu gewinnen.
- Die ursprüngliche Formatierung deines Dokuments automatisch auf alle Übersetzungen zu übertragen, sodass dein Design-Team kaum noch eingreifen muss. Nach einer kurzen Prüfung kannst du die Übersetzungen direkt auf den Markt bringen.
Insgesamt werden diese Maßnahmen den Zeit- und Kostenaufwand deines Teams für solche Projekte senken und so Kapazitäten für den wachsenden Content-Bedarf freisetzen.
(2) Nutze bereits freigegebene Übersetzungen und maschinelle Übersetzung
Hier ist ein weiterer Grund, warum Teams Schwierigkeiten haben, Übersetzungsaufträge termingerecht zu erledigen: Sie übersetzen immer alles von Grund auf neu. Sie müssen ständig im „Hochkonzentrationsmodus“ arbeiten, um neue und originelle Übersetzungen zu erstellen, wodurch sich das Projekt in die Länge zieht.
Und wenn du einen externen Anbieter oder eine Agentur mit dieser Übersetzungsarbeit im „Hochkonzentrationsmodus“ beauftragst, erwartet dich am Ende eine saftige Übersetzungsrechnung. 🥲
Aber der entscheidende Punkt ist: Dein Unternehmen braucht nicht ständig neue und originelle Übersetzungen – insbesondere nicht bei der großen Menge an Content, die du für mehrere Märkte vorbereiten musst. Außerdem wiederholt sich ein Großteil deines Contents wahrscheinlich ohnehin.
Was du wirklich brauchst, sind Übersetzungen, die:
- ✅ über alle Inhalte hinweg konsistent und korrekt sind.
- ✅ zu deiner Marke passen und Stil und Ton deines Unternehmens entsprechen.
- ✅ schnell fertiggestellt und geliefert werden.
Was ist also die Lösung? Sie besteht darin, Translation Memorys und maschinelle Übersetzung zu nutzen – zwei Funktionen, die normalerweise in Übersetzungsmanagementsysteme wie Redokun integriert sind.
Du hast bereits viel Content übersetzt – warum nutzt du diese Übersetzungen nicht für kommende Projekte?
Jedes Mal, wenn du ein Übersetzungsprojekt abschließt, speichert Redokun die Arbeit in einer Art Datenbank, den sogenannten Translation Memorys. So kannst du gemeinsam mit deinem Team automatisch nachverfolgen, was ihr bereits übersetzt habt und welche Übersetzungen ihr in anderen Dokumenten wiederverwenden oder anpassen könnt.
Wie sieht es mit Texten aus, die dein Team noch nie übersetzt hat? Dein Team kann dafür einfach Dienste für maschinelle Übersetzung wie DeepL oder Google Translate nutzen. So kann dein Team beim Übersetzen neuer Inhalte praktisch auf „Autopilot“ schalten, da es die vom Tool vorgeschlagenen Übersetzungen auswählen und bearbeiten kann.
Das kann dir schon heute dabei helfen…
- Die Zeit, die dein Team für die Übersetzung eines einzelnen Dokuments benötigt, deutlich zu verkürzen – selbst wenn es groß oder komplex ist.
- Je weniger Zeit dein Team oder Anbieter beim Übersetzen im „Hochkonzentrationsmodus“ verbringt, desto geringer fallen Kosten und Aufwand aus.
(3) Nutze das Know-how deines internen Teams
Es ist völlig normal, Projekte an externe Anbieter oder Agenturen auszulagern. Allerdings ist es oft äußerst schwierig, externe Übersetzer zu finden, die sich zugleich in deiner speziellen Branche auskennen.
Dadurch zahlst du möglicherweise viel Geld für Übersetzungen, die letztlich nicht den Standards deines Unternehmens entsprechen und nachgebessert werden müssen.
Das passiert häufig, wenn dein Content zu einer Nische oder Branche gehört, in der spezielle Fachbegriffe oder eine eigene Terminologie verwendet werden.
Eine weitere Strategie zur Senkung der Übersetzungskosten besteht darin, das Wissen und die Expertise deines internen Teams zu nutzen – selbst wenn deine Teammitglieder keine professionellen Übersetzer sind.
Deine Kolleg:innen und Partner:innen haben wahrscheinlich bereits ein tiefes Verständnis deiner Branche und kennen die gängigen Begriffe, die dein Unternehmen verwendet. Wahrscheinlich sprechen sie auch die Sprache eines der Märkte, auf die du abzielst.
In solchen Fällen kannst du ihnen die richtigen Tools an die Hand geben, damit sie die Übersetzungen problemlos selbst übernehmen können. Wenn sie auf einer Plattform wie Redokun übersetzen, können sie maschinelle Übersetzung und Translation Memorys nutzen und zugleich ihr eigenes Branchenwissen einbringen, um hochwertige Inhalte deutlich schneller als professionelle Übersetzer zu erstellen.
Das kann dir schon heute dabei helfen…
- die Kosten für professionelle Übersetzer zu senken, die oft minderwertige Arbeit abliefern, weil sie mit dem Jargon und der Terminologie deines Unternehmens nicht vertraut sind.
- schnell Inhalte zu erstellen, deren Qualität keine mehrfachen Überarbeitungs- und Korrekturschleifen erfordert – denn gesparte Zeit bedeutet gespartes Geld für dein Unternehmen.
Zusammenfassung
Mit wachsendem Content-Bedarf wird es für mittelständische und große Unternehmen immer wichtiger, die Übersetzungskosten im Griff zu behalten. Mit diesen Strategien sparst du nicht nur Ressourcen, sondern verbesserst auch die Effizienz und Qualität der Übersetzungen insgesamt.
Trotz all der oben besprochenen Technologien und Strategien brauchst du eigentlich nur ein Tool, um sie noch heute umzusetzen: ein Übersetzungsmanagementsystem. Probiere Redokun doch noch heute mit deinem Team aus.





