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So arbeitest du bei Übersetzungen für deine Märkte mit Vertriebspartnern und Wiederverkäufern zusammen

Inhalt
Finde heraus, wie du bei der Erstellung von Übersetzungen effektiv mit deinen Vertriebspartnern und anderen Marktpartnern zusammenarbeiten kannst. Verbessere die Qualität und Effizienz deines globalen Content-Marketings!

Die besten Übersetzer für deine Inhalte sind schon in deinem Netzwerk – du musst sie nur ansprechen.

Was macht sie so besonders? Sie kennen die Märkte, in denen du verkaufst, richtig gut. Sie sprechen wahrscheinlich die Sprache eines Zielmarkts als Muttersprache. Sie wissen genau, was du verkaufst und wie man es verkauft und verwendet.

Du musst sie also nicht großartig für den Job „anlernen“. Wer sind sie? 🤔

  • Deine Vertriebspartner oder Wiederverkäufer in all deinen Märkten
  • Deine Kolleg:innen in den Auslandsniederlassungen oder Tochtergesellschaften
  • Dein internes Team, das die Zielsprache spricht

Warum deine Marktpartner deine besten Übersetzer sind

Der Punkt ist: Wenn du professionelle Übersetzer willst, die auch Experten in der Branche deines Unternehmens sind, musst du entweder:

  • (A) Viel Geld für deren Fachwissen bezahlen.
  • (B) Unfassbar viel Zeit investieren, um solche fachkundigen Übersetzer zu finden.

Deshalb greifen viele Unternehmen auf ihr Netzwerk zurück, um Unterstützung bei der Erstellung oder Überprüfung von Übersetzungen zu bekommen. Dabei kann es sich zum Beispiel um ihre internen Mitarbeitenden, Vertriebspartner, Wiederverkäufer oder andere Marktpartner handeln.

Auch wenn sie nicht von Beruf Übersetzer sind, bringen sie Vorteile und Spezialisierungen mit, die externe Übersetzungsdienstleister oft nicht bieten können:

  • Tiefes Marktverständnis: Sie sind in den lokalen Märkten zu Hause und haben viel Erfahrung darin, deinen Zielgruppen etwas zu verkaufen. Sie sind wahrscheinlich mit den kulturellen Feinheiten und dem Konsumverhalten vertraut.
  • Branchen-Know-how inklusive: Sie kennen die Fachbegriffe deines Unternehmens vermutlich sehr gut und tragen so dazu bei, dass deine übersetzten Inhalte technisch korrekt bleiben.
  • Muttersprachliche Perspektive: Deine Vertriebspartner sprechen die Sprache des jeweiligen Marktes möglicherweise als Muttersprache. Zumindest können sie dir helfen, die Qualität einer Übersetzung einzuschätzen und zu prüfen, ob sie sich für den Einsatz eignet.
Deine Partner und Vertriebspartner einzubeziehen, kann oft kostengünstiger sein, als sich auf professionelle Übersetzungsagenturen zu verlassen. Da sie mit deinen Produkten, deiner Branche und deiner Marke vertraut sind, können weniger Korrekturen nötig sein und Inhalte schneller auf den Markt kommen.

3 entscheidende Schritte für starke Übersetzungspartnerschaften

Zusammenarbeit braucht Koordination. Deine Kolleg:innen oder Partner haben sowieso schon genug eigene Aufgaben. Wenn du sie in einen langsamen und manuellen Übersetzungs-Workflow einbindest, kann das zum absoluten Killer für die Zusammenarbeit werden, weil es ihren ohnehin vollen Arbeitstag zusätzlich belastet.

Wenn du also erfolgreich mit ihnen zusammenarbeiten willst, musst du ihnen die Arbeit denkbar einfach machen. Hier sind 3 entscheidende Schritte zum Erfolg.

Mach die Zusammenarbeit einfach statt lästig

Bei jeder Art von Zusammenarbeit möchtest du, dass alle Beteiligten engagiert, fokussiert und kooperativ sind. Das klappt aber nur, wenn der Prozess einfach und reibungslos ist.

Mit anderen Worten: Deine Partner sollten das Gefühl haben, dass sie sich ganz einfach einbringen und ihren Teil zu einem Projekt beitragen können. Wenn du deine Kolleg:innen oder Vertriebspartner beim Übersetzen oder Prüfen von Inhalten einsetzt, sollten sie nicht auf zu viele Hürden, Verzögerungen in der Kommunikation oder sich wiederholende Aufgaben stoßen.

Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen verteilten Stakeholdern vereinfachen?

Der erste Schritt ist, einen klaren und einfachen Prozess für alle Beteiligten zu schaffen. Im Idealfall können deine Übersetzer, Prüfer und Korrekturleser auf alle wichtigen Projektdetails zugreifen, mit anderen Stakeholdern kommunizieren und ihre Aufgaben auf derselben Plattform erledigen. So geht keine Zeit bei der Suche nach den Informationen verloren, die sie für ihre Arbeit brauchen.

Bei Marketingübersetzungen kommt dafür normalerweise ein Translation-Management-System zum Einsatz. Es hilft dir nicht nur, die Arbeit über verschiedene Sprachen und Stakeholder hinweg zu organisieren und zu verfolgen, sondern dient deinem Team auch als Kollaborationsplattform und zentrale Informationsquelle.

Du wirst überrascht sein, welch positive Wirkung schon eine kleine Workflow-Änderung auf Übersetzungsprojekte jeder Größe haben kann. Ein gutes Fallbeispiel dafür ist die Geschichte von DEA System, einem globalen Anbieter von Torautomatisierungstechnologien.

Barbara Stivan, deren Marketingmanagerin, hat uns erzählt, wie sie bei Übersetzungsaufgaben anfangs auf Widerstand in ihrem globalen Team stieß.

„Unsere Mitarbeitenden in den Niederlassungen waren eher zurückhaltend, uns bei dieser [Übersetzungs-]Aufgabe zu helfen, weil sie nie so richtig wussten, was sie eigentlich tun sollten.“

Ein paar Monate nachdem ihr Unternehmen eine Translation-Management-Software eingeführt hatte, berichtete Barbara jedoch:

„Dann kamen positive Rückmeldungen per E-Mail [aus unseren Niederlassungen], in denen sie mir erzählten, dass das Übersetzen jetzt sogar Spaß macht.“

Lies die ganze Story hier.

Lege Content-Standards fest, um ständiges Hin und Her zu vermeiden

Hast du schon mal eine Übersetzung bekommen, bei der du Inkonsistenzen oder Fehler in den übersetzten Fachbegriffen korrigieren musstest? Das ständige Hin und Her macht echt keinen Spaß.

Auch wenn deine Vertriebspartner grundsätzlich mit der Branche und der Sprache vertraut sind, ist es sinnvoll, ihnen vorab ein Übersetzungsglossar oder Referenzmaterial bereitzustellen. Dein Unternehmen möchte bestimmte Begriffe vielleicht auf eine ganz bestimmte Weise übersetzen. Die Person, die den Inhalt übersetzt, wird es zu schätzen wissen, sofort auf dieses Wissen zugreifen zu können. So erhältst du das Endergebnis wahrscheinlich mit wenigen oder gar keinen Fehlern!

Manche Projektmanager schicken ein ausführliches Briefing, wenn sie jemanden mit einer Übersetzung beauftragen. Das ist aber nicht die beste Methode, weil du das Briefing trotzdem für jede Sprache vorbereiten, aktualisieren und an dein Team schicken musst. Für Übersetzer ist das auch nicht gerade effizient! Sie müssten das Dokument durchgehen und den Text mit dem Briefing vergleichen, damit sie besondere Fachbegriffe sorgfältig übersetzen können.

Wie kannst du die Übersetzungsregeln deines Unternehmens schnell mit allen teilen?

Die bessere Lösung ist eine automatische Datenbank, zum Beispiel ein Online-Glossar, das besondere Begriffe und die bevorzugte Übersetzungsweise deines Unternehmens hervorhebt, sobald diese im Dokument auftauchen. Deine Übersetzer werden sofort darauf hingewiesen, wenn sie die entsprechende Passage übersetzen. Und du musst nicht einmal ein langes Briefing erstellen, das jede einzelne Übersetzungsregel deines Unternehmens abdeckt.

Du brauchst dein Glossar nur einmal anzulegen und kannst die Datenbank bei Bedarf um weitere Begriffe ergänzen. Online-Übersetzungsplattformen wie Redokun führen im Hintergrund automatische Prüfungen durch und weisen dein Team bei der Arbeit am Dokument sofort auf wichtige Begriffe hin.

Mach deinem Team die Übersetzungsaufgabe einfacher

Deine Vertriebspartner oder Kolleg:innen haben im Arbeitsalltag auch noch andere Prioritäten. Wie kannst du ihnen also helfen, bei Übersetzungen engagierter, interessierter und produktiver mitzuarbeiten? Ganz einfach: Mach ihnen die Aufgabe leichter!

Warum sollen sie ein ganzes Dokument von Grund auf übersetzen, wenn dir KI-Tools zur Verfügung stehen? Die meisten dynamischen globalen Marketingteams übersetzen ihre Inhalte zuerst maschinell und prüfen und überarbeiten das Ergebnis anschließend nach Bedarf.

Deine Vertriebspartner und lokalen Marktpartner können dieselbe Rolle übernehmen! Es ist viel einfacher, die Qualitätssicherung für Inhalte zu übernehmen, als selbst zu einem vollwertigen Übersetzer werden zu wollen. Sie müssten die KI-generierte Übersetzung nur prüfen oder einem Faktencheck unterziehen.

Du kannst sogar Dokumente anhand früherer freigegebener Übersetzungen automatisch übersetzen, damit deine Partner nichts erneut übersetzen müssen. Das ist mit Translation Memories möglich, einer weiteren Art automatischer Datenbank, die bereits übersetzte Inhalte für dein Team überprüft. Diese Funktion findest du in Redokun ebenso wie Engines für maschinelle Übersetzung.

Checkliste für eine gelungene Übersetzungspartnerschaft

Um herauszufinden, ob dein aktueller Workflow eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit deinen Partnern bei Übersetzungen unterstützt, stell dir diese Fragen:

  • Kann das Team problemlos mit der Arbeit an einem Dokument beginnen? Das heißt: kein Kopieren und Einfügen und keine Tools, die nicht für Übersetzungen gedacht sind. Ein Beispiel wäre, Inhalte direkt in einer PDF-Datei zu übersetzen.
  • Fällt es ihnen leicht, bei einer Aufgabe um Hilfe zu bitten? Das bedeutet, dass sie sofort auf die Informationen zugreifen können, die sie für ein Projekt brauchen, etwa frühere Übersetzungen oder ein Übersetzungsglossar für markenspezifische Begriffe.
  • Sind alle deine Übersetzungsmaterialien und -ressourcen über eine einzige Plattform zugänglich? Das Team muss nicht zwischen verschiedenen Tools oder Tabs wechseln, um etwas zu finden.

Fazit

Deine Vertriebspartner, Wiederverkäufer und Kolleg:innen aus Auslandsniederlassungen gehören zu den Menschen, die dich bei deinen globalen Content-Aktivitäten am besten unterstützen können. Sie kennen die Branche, den Markt und die Sprache sehr gut – und profitieren ebenfalls davon, wenn Übersetzungen schnell und fehlerfrei bereitstehen!

Aber damit eine Übersetzungspartnerschaft mit ihnen funktioniert, sollten diese drei Bedingungen erfüllt sein:

  • Die Zusammenarbeit ist für alle Beteiligten einfach.
  • Sie sollten schnellen Zugriff auf eine Wissensdatenbank mit den Übersetzungsstandards deines Unternehmens haben.
  • Nutze KI, um ihnen die Übersetzungsaufgabe so einfach wie möglich zu machen.

Wenn du technische Dokumente oder andere Inhalte effizienter mit deinen Vertriebspartnern übersetzen möchtest, solltest du den Einsatz eines Translation-Management-Systems in Betracht ziehen. Redokun lässt sich 14 Tage lang kostenlos testen – probiere es einfach mit deinem Team aus.

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