Eine der größten Herausforderungen ist es, Inhalte für diese neuen Märkte zu übersetzen, ohne dabei die Qualität zu beeinträchtigen oder am Prozess zu verzweifeln.
Bevor dein Unternehmen die globale Bühne betritt, schauen wir uns 5 typische Übersetzungsherausforderungen an und wie du sie meistern kannst.
Übersicht
- Sprachliche und kulturelle Unterschiede
- Teurer und zeitaufwendiger Prozess
- Unzureichend genutzte Übersetzungsressourcen
- Das Dilemma der maschinellen Übersetzung
- Design- und Formatierungsprobleme
Übersetzungsproblem 1: Sprachliche und kulturelle Unterschiede

Übersetzen erfordert ein tiefes Verständnis der grammatischen Strukturen sowohl in der Ausgangs- als auch in der Zielsprache. Das versteht sich von selbst.
Noch wichtiger ist ein Gespür für Bedeutungs- und Kulturunterschiede, denn diese beeinflussen, wie ein Muttersprachler deine Marke wahrnimmt.
Aus meiner eigenen Erfahrung beim Übersetzen von Texten aus dem Englischen ins Chinesische weiß ich, dass es viele Ausdrücke gibt, die ich einfach nicht direkt übersetzen kann.
Englischsprachige sagen zum Beispiel „speak of the devil“, wenn jemand auftaucht, nachdem man gerade über ihn gesprochen hat. Dieser Ausdruck funktioniert nicht, wenn ich ihn genauso wörtlich ins Chinesische übersetze.
Stattdessen würde ich auf Chinesisch sagen: „Sprich von Cao Cao und Cao Cao erscheint.“ Das ergibt für die meisten englischsprachigen Menschen wenig Sinn, weil sie die historische Anspielung nicht kennen – im Gegensatz zu den meisten chinesischsprachigen Menschen.
Dieses Beispiel zeigt, wie zwei Sprachen dasselbe Thema oder dieselbe Situation aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten können. Die Herausforderung beim Übersetzen besteht darin, einen gemeinsamen Nenner zu finden, wenn es um Folgendes geht:
- Wörter ohne Entsprechung in der Zielsprache
- Redewendungen und Sprachbilder
- Kulturelle Anspielungen
- Humor und Sarkasmus
Professionelle Übersetzer können Stunden damit verbringen, diese Dinge richtig zu übertragen – und brauchen am Ende vielleicht trotzdem noch die Meinung eines muttersprachlichen Texters.
Anders gesagt: Jede Sprache hat ihre eigenen Eigenheiten und Sichtweisen, die sich nicht ohne Weiteres in andere Sprachen übertragen lassen. Deshalb ist dieses Übersetzungsproblem sowohl ein kulturelles als auch ein grammatisches Rätsel.
Lösung: Den Text vereinfachen und sich Unterstützung von einem Muttersprachler holen
Bevor du einen Text übersetzt, solltest du Redewendungen, umgangssprachliche Ausdrücke und kulturelle Anspielungen identifizieren und entfernen, die sich nur schwer in die Zielsprache übertragen lassen.
Wenn sich eine Idee in einfacher Sprache ausdrücken lässt, dann bleib dabei. Wenn du diese schwierigen Elemente entfernst, vermeidest du, unnötig viel Zeit und Geld für die Übersetzung aufzuwenden.
Sobald der Text vereinfacht ist, hol dir für die Übersetzung jemanden dazu, der beide Sprachen auf muttersprachlichem oder annähernd muttersprachlichem Niveau beherrscht. Du kannst den Auftrag zum Beispiel an Freelancer auf Online-Marktplätzen wie ProZ oder Upwork vergeben.
Oder du bittest einfach ein Teammitglied, einen Geschäftspartner oder sogar einen Freund um Hilfe, der die Zielsprache fließend beherrscht. Manchmal ist es nicht die perfekte Grammatik, die über eine Übersetzung entscheidet, sondern dieses gewisse je ne sais quoi, auf das nur jemand, der die Sprache fließend beherrscht, instinktiv hinweisen kann.
Wie Soeren von Microsoft erläutert (hier bekommst du einen kleinen Einblick darin, wie bei Microsoft gearbeitet wird):
„Je größer das Unternehmen, desto leichter lässt sich die Arbeit verteilen – und genau das haben wir gemacht. Im Marketingteam, in dem ich gearbeitet habe, hatten wir Kontakte in den Niederlassungen. Wenn wir neue Seiten aufgesetzt haben, fragten wir: Hey, könnt ihr ein paar Freiwillige bitten, sich das anzusehen? Sie haben die Seiten geprüft und uns Feedback gegeben – auch das ist ein guter Prozess. Wenn du Leute hast, auf die du dafür zurückgreifen kannst.“
Kurz gesagt: Wenn dein Ausgangstext klar und unkompliziert ist, wird das Übersetzen viel leichter, schneller und günstiger.
Übersetzungsproblem 2: Teurer und zeitaufwendiger Prozess

Einen Übersetzer zu engagieren kostet Zeit und Geld, die du sonst in das Wachstum deines Unternehmens stecken könntest.
Du verbringst vielleicht Stunden damit, den passenden Übersetzer oder die richtige Agentur für den Auftrag zu finden. Dann musst du sie bezahlen und darauf warten, dass sie die Übersetzung fertigstellen.
Am Ende musst du den Text trotzdem noch prüfen, um sicherzugehen, dass die richtigen Fachbegriffe verwendet wurden – denn der Übersetzer kennt sich vielleicht nicht mit deiner Branche aus.
Manche Unternehmen versuchen, Übersetzungskosten zu sparen, indem sie die günstigste und schnellste Option wählen, die sie auf Online-Marktplätzen finden. Dabei riskieren sie jedoch eine mittelmäßige oder schlechte Übersetzung, deren Korrektur oder Neuübersetzung noch mehr kostet.
Unterm Strich musst du für hochwertige Übersetzungen von professionellen Übersetzern in der Regel mehr bezahlen. Und selbst die erfahrensten Übersetzer haben oft eine lange Bearbeitungszeit von bis zu 7 Werktagen, weil Übersetzen an sich geistig anspruchsvoll ist.
Lösung: Jemanden mit Fachwissen und Erfahrung finden – am besten in deinem Netzwerk
Hochwertige Übersetzungen erfordern Wissen und Erfahrung. Sie können von einem zertifizierten Übersetzer angefertigt werden – das ist natürlich die teurere Option – oder von jemandem, der mehrere Sprachen fließend beherrscht.
Wenn dein Unternehmen weltweit aktiv ist, findest du wahrscheinlich ganz einfach jemanden mit diesen Sprachkenntnissen in deinem Netzwerk. Bei der Lokalisierung für neue Märkte stehst du vermutlich ohnehin schon mit lokalen Vertriebspartnern, Händlern und deren Marketingteams in Kontakt.
Diese Menschen kennen die Zielgruppe und ihre Sprache gut. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du mit ihnen zusammenarbeiten kannst, um deine Lokalisierung effizienter zu gestalten.
Erstens kannst du deine Inhalte auf eine Translation-Management-Plattform hochladen und dann deine internationalen Geschäftspartner einladen, sie für dich zu übersetzen.
Neben den Kosteneinsparungen besteht ein großer Vorteil darin, dass dein Vertriebspartner oder Händler bereits mit den gängigen Fachbegriffen deiner Branche vertraut ist. Das hilft dir, in all deinen lokalisierten Inhalten einen einheitlichen Ton beizubehalten.
Alternativ kannst du auch zwei oder mehr externe Anbieter mit den niedrigsten Preisen damit beauftragen, denselben Inhalt zu übersetzen. Danach kannst du deren Übersetzungen an deine internationalen Geschäftspartner schicken, damit sie sie prüfen und bei Bedarf bearbeiten (hier findest du eine Liste mit über 40 Anlaufstellen, bei denen du einen Übersetzer finden kannst).
So oder so vermeidest du die hohen Kosten professioneller Übersetzer, die je nach Sprachpaar leicht bis zu 150 $ pro 1.000 Wörter betragen können.
Trotzdem solltest du bedenken, dass Übersetzungsprobleme nicht immer auf die Qualität des Übersetzers selbst zurückgehen, sondern vielmehr auf den Übersetzungsprozess. Das deutet auf ein grundlegendes Problem mit der Effizienz des Workflows hin – und damit kommen wir zum nächsten Punkt.
Übersetzungsproblem 3: Unzureichend genutzte Übersetzungsressourcen
Beim Lokalisieren neuer Inhalte hast du vielleicht manchmal ein Déjà-vu.
Du bist dir ziemlich sicher, dass du einen bestimmten Abschnitt schon einmal übersetzt hast, kannst dich aber beim besten Willen nicht daran erinnern, wo.
Als Nächstes durchsuchst du wahrscheinlich deine früheren Projekte, um die Übersetzung zu finden. Im besten Fall liegt sie irgendwo in einem längst vergessenen Archiv. Im schlimmsten Fall existiert die Datei gar nicht mehr.
In diesem Fall übersetzt du den Abschnitt vielleicht einfach noch einmal, doch dann ist er womöglich anders übersetzt als beim letzten Mal.
Außerdem ist es keine besonders sinnvolle Nutzung von Zeit und Geld, etwas erneut zu übersetzen, das du schon einmal übersetzt hast – vor allem, wenn du den Auftrag auslagerst.
Ohne eine ordentliche Sicherung und Automatisierung sieht dein Übersetzungsworkflow bei sich wiederholenden oder ähnlichen Inhalten vielleicht so aus:

Das Abrufen früherer Übersetzungen unterbricht den eigentlichen Prozess: Statt Inhalte zu übersetzen, suchst du nach Informationen.
Selbst wenn man noch weiß, wo man einen Text schon einmal übersetzt hat, kann kaum jemand von uns die betreffende Datei so schnell und präzise aufrufen wie ein Computer.
Noch bevor du dir die Lösung durchliest, empfehle ich dir diesen Leitfaden dazu, wie du deinen Übersetzungsworkflow verbessern kannst.
Lösung: Mit einer Übersetzungssoftware frühere Arbeiten speichern und darauf zugreifen
Das Geheimnis der Branche liegt in einer guten Übersetzungssoftware, die mehrere Funktionen bietet, um deinen Workflow zu erleichtern.
Eine davon ist Translation Memory, eine Art direkt in die Software integrierte Datenbank.
Wenn dein Unternehmen schon einmal Inhalte übersetzt hat, sitzt du auf einer Goldmine an Übersetzungsdaten, die du immer wieder verwenden kannst. Die meisten Unternehmen schöpfen diese wertvolle Ressource jedoch nicht ausreichend aus.
Die Idee hinter Translation Memorys besteht darin, alle deine abgeschlossenen und freigegebenen Übersetzungen in einer digitalen Datenbank zu sammeln. Wenn du neue Inhalte mit ähnlichen oder wiederkehrenden Texten aus früheren Projekten übersetzt, findet die Software diese automatisch und schlägt dir die frühere Übersetzung vor.
Hier siehst du in einem einminütigen Video, wie Translation Memorys in Redokun funktionieren:
Wie du unten siehst, verläuft der Übersetzungsworkflow mit einem Übersetzungstool wesentlich geradliniger und unkomplizierter:

Wenn du mehr erfahren möchtest, findest du hier einen ausführlichen Leitfaden dazu, wie Translation Memorys deinen Übersetzungsworkflow beeinflussen.
So kannst du deine vorhandenen Übersetzungsdaten nahtloser und intuitiver verwalten, darauf zugreifen und sie nutzen – sobald du sie brauchst.
Für Marketingagenturen, die Kataloge und Social-Media-Texte erstellen, ist das besonders praktisch, weil diese Inhalte meist wiederkehrende Informationen mit kleinen Änderungen enthalten.
Eine ausführlichere Erklärung findest du in unserem Artikel darüber, wie Translation Memorys funktionieren.
Übersetzungsproblem 4: Das Dilemma der maschinellen Übersetzung

Übersetzen ist ein langwieriger, mühsamer Prozess.
Wie Schreibende geraten auch Übersetzer hin und wieder in eine Denkblockade, bei der nichts richtig klingt und sie am liebsten alles hinschmeißen würden.
Das ist nicht nur geistig anstrengend, sondern kann auch dazu führen, dass Projektziele und Fristen nicht eingehalten werden.
In solchen Fällen können maschinelle Übersetzungstools wie Google Translate jemandem mit einer Übersetzungsblockade etwas Erleichterung verschaffen. Sie machen Vorschläge, wie sich ein bestimmter Abschnitt übersetzen ließe.
Manche nutzen maschinelle Übersetzungen auch direkt, wenn die richtige Übersetzung so offensichtlich ist, dass sogar die KI sie richtig hinbekommt. Das spart ihnen Zeit und Mühe, weil sie die Übersetzung nicht selbst ausformulieren müssen, sondern einfach das sofort von der KI generierte Ergebnis übernehmen können.
Viele Unternehmen verzichten jedoch ganz auf maschinelle Übersetzungen, weil sie diese für ungenau und inkonsistent halten – und für weit entfernt von natürlicher menschlicher Sprache.
Damit stehen wir wieder vor dem altbekannten Dilemma: „Es ist kostenlos und praktisch, taugt aber nicht besonders viel. Soll ich es trotzdem verwenden?“
Lösung: Maschinelle Übersetzung als Ergänzung statt als Ersatz nutzen
Maschinelle Übersetzung ist technisch gesehen eine weitere unzureichend genutzte Ressource, weil viele Menschen sie zugunsten der „Qualität“ vollständig meiden.
Das grundlegende Problem bei diesem Ansatz ist die Annahme, maschinelle Übersetzung sei dazu da, menschliche Arbeit zu ersetzen. Das ist sie nicht.
Sie kann jedoch als Hilfsmittel für schnellere und günstigere Übersetzungen dienen. Betrachte sie als Gerüst: Es sieht vielleicht nicht schön aus, bietet dir aber eine solide Grundlage, auf der du aufbauen kannst.
Maschinelle Übersetzungen sind nicht perfekt, können dir in der Zielsprache aber den Kontext, grundlegende grammatische Strukturen oder beides liefern.
Der Zeitaufwand für das Korrekturlesen und Bearbeiten der maschinellen Übersetzung ist deutlich geringer, als wenn jemand den Text von Grund auf übersetzt. Das kostet außerdem viel weniger, als einen zertifizierten Übersetzer zu engagieren.
Deshalb bieten viele professionelle Übersetzungsprogramme wie Redokun integrierte Dienste für maschinelle Übersetzungen an. Ähnlich wie bei Translation Memorys erscheinen diese KI-generierten Übersetzungen als Vorschläge, wenn der Nutzer im Editor der Software ein Dokument übersetzt.

Klicke hier, um mehr über maschinelle Übersetzung zu erfahren und herauszufinden, wer Googles größte Konkurrenten in der Übersetzungsbranche sind.
Übersetzungsproblem 5: Design- und Formatierungsprobleme

Ein weiteres Übersetzungsproblem betrifft das Layout des Dokuments. Beim Übersetzen einer InDesign-Datei oder eines Word-Dokuments kann es schwierig sein, die Formatierung und Designelemente für die spätere Weitergabe beizubehalten.
Ein Grund dafür kann sein, dass das Originaldokument schlecht strukturiert ist. Zu den strukturellen Problemen, die den Übersetzungsprozess verlangsamen, gehören:
- Absätze, die auf mehrere Textfelder verteilt sind, statt in einem einzigen zu stehen
- Gerasterter Text, der sich wie ein Bild verhält und nicht mehr bearbeitet werden kann
- Fehlende Schriftarten und Sonderzeichen
- Verborgene Zeichen
- Falsche Dateiformate, die deine Software nicht direkt verarbeiten kann (am häufigsten betrifft das PDF-Dateien; lies hier unseren ausführlichen Artikel darüber, wie du eine PDF-Datei richtig übersetzt)
Es gibt auch strukturelle Probleme, die von der Sprache selbst statt vom Dokument herrühren. Im Englischen wird zum Beispiel von links nach rechts geschrieben. In einigen Sprachen, etwa Arabisch, wird dagegen von rechts nach links geschrieben.
Aufgrund dieses Richtungsunterschieds muss der Text beim Übersetzen aus dem Englischen ins Arabische häufig manuell neu formatiert werden.
Insgesamt musst du viel von Hand tippen sowie Text kopieren und einfügen, um die Übersetzung in eine saubere Vorlage zu übertragen.
Lösung: Das Dokument für die Übersetzung optimieren und anschließend eine Übersetzungssoftware nutzen
Optimierung bedeutet hier, deinen Text so zu organisieren und zu formatieren, dass er später problemlos von einem Menschen oder einer Software verarbeitet werden kann.
Unternehmen nutzen zum Beispiel häufig das Programm InDesign, um ihre Kataloge, Broschüren und andere Materialien zu erstellen.
InDesign-Dokumente können ziemlich schwierig zu übersetzen sein, wenn ihr ursprünglicher Ersteller sie schlecht strukturiert hat. Dieses Problem erhöht den Aufwand für die Lokalisierung von Inhalten erheblich – so sehr, dass wir sogar ein kostenloses E-Book verfasst haben, das dabei hilft, InDesign-Dateien für die Übersetzung zu optimieren.
Selbst einfache Microsoft-Word-Dokumente lassen sich für die Übersetzung optimieren. Und ja, wir haben auch dazu einen Artikel!
Wenn dein Unternehmen oder deine Partner diese Programme regelmäßig nutzen, solltest du dir diese kostenlosen Ressourcen unbedingt ansehen!
Sobald du ein gut strukturiertes Dokument hast, übersetzt du es im nächsten Schritt mit einer speziellen Übersetzungssoftware wie Redokun. Die benötigte Software sollte eine Funktion zur Workflow-Automatisierung bieten, die die Formatierung des Dokuments für dich beibehält (neben InDesign erfährst du hier auch, wie du Word-Dokumente, Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen, XML und HTML-Dateien richtig übersetzt).
Nach Abschluss der Übersetzung wandelt die Software sämtliche Daten automatisch in dasselbe Layout wie das Originaldokument um. Das ist besonders praktisch, um überflüssige Mehrarbeit zu vermeiden, wenn dasselbe Dokument in mehrere Sprachen übersetzt wird.
Das sagt Pawel Borsuk von Enbio zur Kompatibilität von Redokun mit InDesign:
„Das Wichtigste für mich war, die neueste Version von InDesign öffnen, eine einfache Datei erstellen, sie in Redokun exportieren, den Übersetzungsauftrag abwickeln und anschließend einfach die entsprechende Datei herunterladen und in InDesign öffnen zu können. Die Struktur bleibt erhalten und ich kann verschiedene Personen um Hilfe bitten, nicht nur Übersetzer.“
Zusammenfassung
Das Ziel jedes global agierenden Unternehmens besteht darin, Inhalte für neue Zielgruppen so zu übersetzen, dass sie
- die Markenstimme und die Qualität der Inhalte wahren
- die Zielgruppe ansprechen
- Zeit und finanzielle Ressourcen optimal nutzen
Früher bedeutete das Erreichen eines dieser Ziele meist, ein anderes zu opfern. Neue Übersetzungstechnologien ermöglichen es jedoch, die Effizienz in allen drei Bereichen zu maximieren.
Damit dein Unternehmen das schafft, findest du hier einen praktischen Leitfaden, den du beim Übersetzen eines Materials für globale Märkte nutzen kannst.
FAQs
Welche Herausforderungen gibt es beim Übersetzen aus einer Sprache in eine andere?
Neben den bereits erwähnten Problemen gehört die Anpassung von Grammatik, Sprachgebrauch, kulturellem Kontext und idiomatischen Wendungen an andere Sprachen zu den häufigsten Herausforderungen.
Wie lassen sich Übersetzungsprobleme lösen?
Um Übersetzungsherausforderungen und -probleme zu meistern, solltest du zunächst deren Kern verstehen und anschließend einen detaillierten und optimierten Übersetzungsworkflow einrichten.
Was sind die größten Hürden bei Übersetzungen?
Die größten Hürden beim Übersetzen sind Stiltreue, Flexibilität, die subjektive Wiedergabe der ursprünglichen Botschaft und die Suche nach exakten Entsprechungen im Wortschatz.
Können Übersetzungen jemals wirklich genau sein?
Je nachdem, wie du deine Inhalte übersetzt, kannst du Verfahren zur Qualitätssicherung einführen, die dir dabei helfen können, die Genauigkeit der übersetzten Inhalte zu wahren.





