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8 wichtige Schritte im Lokalisierungsprozess

Inhalt
8 wichtige Phasen des Lokalisierungsprozesses

Wenn du dein Business in neue lokale Märkte bringen willst, darfst du einen Schritt auf keinen Fall auslassen: Lokalisierung. Schließlich bevorzugen es 3 von 4 Verbraucher:innen, Produkte auf Websites zu kaufen, die in ihrer Muttersprache verfügbar sind.

Entgegen der landläufigen Meinung geht es bei Lokalisierung aber nicht nur darum, Inhalte zu übersetzen und dann sofort auf den Markt zu bringen. Es ist ein Prozess, den du systematisch angehen solltest, damit alles reibungslos läuft.

Klar, erfolgreiche Lokalisierung braucht eine solide Strategie und einen klaren Fahrplan. Jede Phase deines Lokalisierungs-Workflows muss gut verzahnt sein und durch ständige Teamkommunikation gestützt werden.

Falls du nicht weißt, wie du Lokalisierung angehen sollst, um einen reibungslosen Workflow zu erreichen – wir helfen dir weiter. In diesem Guide führe ich dich durch die 8 wichtigsten Schritte im Lokalisierungsprozess.

Übersicht

Was ist der Lokalisierungsprozess?

Lokalisierung ist ein Prozess, bei dem du deine Inhalte für dein Zielpublikum in einer anderen Sprache anpasst, umstrukturierst und veränderst. Übersetzung ist nur ein Teil des Prozesses – du musst auch die ursprüngliche Bedeutung, Intention und Vision so übertragen, dass sie zu deiner Marke und zu den lokalen Werten passen.

Deshalb sprechen Lokalisierungsprofis oft von Transcreation – also davon, den Sinn des Originalinhalts so zu verändern, dass er kulturell passt und für die Zielsprache relevant ist.

Der Lokalisierungsprozess umfasst alle Aspekte dieser Inhaltsanpassung. Und wenn du willst, dass alles richtig läuft, ist ein solider Lokalisierungs-Workflow entscheidend.

Wichtige Schritte im Lokalisierungs-Workflow

Schauen wir uns jetzt die 8 wichtigsten Schritte genauer an, damit dein Lokalisierungsprozess alle Ziele deiner Geschäftserweiterung abdeckt.

1. Lege deine Lokalisierungsstrategie fest

Lege deine Lokalisierungsstrategie fest

Stell dir zuerst die richtigen Fragen – dann ist die halbe Arbeit schon erledigt.

Zuallererst brauchst du unbedingt eine starke Lokalisierungsstrategie. Sonst fehlt deinen Lokalisierungsbemühungen der Fokus, und du startest vielleicht eine Kampagne, die komplett am Ziel vorbeigeht.

Ein häufiges Problem vieler Unternehmen ist, den Lokalisierungsprozess als Einheitslösung zu betrachten. Sie setzen auf eine allgemeine Lokalisierungsstrategie und hoffen, dass sich alles von selbst ergibt und zu ihren Projektzielen passt.

Unser Tipp: Überlass das nicht dem Zufall! Erarbeite eine Lokalisierungsstrategie, die genau zu deiner Marke, deinem Projekt, deiner Geschäftsnische und deinem Zielmarkt passt.

Wenn du eine Lokalisierungsstrategie entwickelst, solltest du Antworten auf folgende Fragen haben:

  • Was sind deine wichtigsten Lokalisierungs-KPIs? Definiere die Ziele und Fortschrittskennzahlen, um den Erfolg deiner Lokalisierungskampagne zu messen;
  • Wie passt dieses Lokalisierungsprojekt zu deiner Markenentwicklung und deinem Wachstum?
  • Wie sieht dein Zielmarkt aus? Analysiere deinen Zielmarkt, um zu sehen, wie dein lokalisiertes Produkt oder dein Service bei den Kund:innen vor Ort ankommt;
  • Welche Services, Plattformen und Tools willst du für den Lokalisierungs-Workflow nutzen?

Besprich all diese Fragen mit deinem Team – dann hast du ein viel klareres Bild davon, wie du mit deinem Lokalisierungsprozess weiter vorgehst.

2. Stelle ein starkes Lokalisierungsteam zusammen

Stelle ein starkes Lokalisierungsteam zusammen

Wenn es darum geht, deinen Workflow zu stabilisieren, ist nichts wichtiger als ein zuverlässiges Team von Profis.

Sobald deine Lokalisierungsstrategie steht, weißt du, wen du einstellen und mit wem du zusammenarbeiten musst, um alle Aufgaben abzudecken.

Klar, du willst ein echtes Dream-Team finden, das das Herzstück deiner Lokalisierungsarbeit bildet. Normalerweise musst du für die folgenden Rollen Leute einstellen.

Zuerst gibt es die Profis, die die eigentliche Lokalisierungs-„Feldarbeit“ übernehmen, also Inhalte für den Zielmarkt extrahieren, übersetzen, anpassen und integrieren.

  • Entwickler:innen. Diese Leute sind das „technische Herz“ deines Projekts. Wenn du deine Software für ein internationales Publikum lokalisierst, spielen Entwickler:innen eine entscheidende Rolle beim Verwalten und Aktualisieren der übersetzten Nachrichten, damit sie in der App korrekt angezeigt werden.
  • Übersetzer:innen. Heutzutage ist es nicht schwer, Übersetzer:innen online zu beauftragen. Aber wir können gar nicht genug betonen, wie wichtig es ist, für die Lokalisierung gute Übersetzer:innen zu finden. Sie übersetzen nicht einfach nur Wörter von einer Sprache in die andere – sie sind dafür verantwortlich, deine Markenbotschaft in die Welt zu tragen.‍
  • Designer:innen. Deine Inhalte können in verschiedenen Dateiformaten vorliegen. Hier kommen Designer:innen ins Spiel: Sie helfen dir, deinen Design-Code in verschiedenen Sprachen zu erhalten. Die schlechte Nachricht: Laut über einem Drittel der Lokalisierungsprofis sind Designänderungen im Lokalisierungsprozess eine wesentliche Ursache für versteckte Kosten. Die gute Nachricht: Es gibt Tools, mit denen du den Designprozess für lokalisierte Materialien vereinfachen kannst – aber dazu später mehr.‍
  • Marketing-Leute. Marketing-Leute machen deine Markenwerbung zum Erfolg – und haben dabei die Besonderheiten des lokalen Marktes im Blick.

Außerdem braucht jedes Lokalisierungsprojekt starke Führung. Das heißt, Leute, die deinen Workflow steuern, alle laufenden Aufgaben koordinieren und den Fortschritt im Blick behalten. Dazu gehören:

  • Projektmanager:innen.
  • Lokalisierungsmanager:innen.

Und nicht zu vergessen: Gelegentlich könntest du auch Fachleute hinzuziehen, die den Lebenszyklus deines lokalisierten Produkts verbessern helfen.

  • Produkt- oder Servicetester:innen. Mit ihrer Hilfe kannst du prüfen, ob deine lokalisierten Inhalte den Standards und dem Geschmack vor Ort entsprechen.
  • Berater:innen. Das können zum Beispiel Berater:innen für den lokalen Markt oder Rechtsberater:innen sein. Welche Expert:innen du brauchst, hängt von deinen aktuellen Anforderungen und Lokalisierungsherausforderungen ab. Im Allgemeinen geben sie dir Tipps und Antworten, zum Beispiel zu den rechtlichen und kulturellen Auswirkungen jeder Entscheidung, die du in Betracht ziehst (oder  noch nicht bedacht hast).
  • Linguist:innen. Als Expert:innen für die Struktur und die gesellschaftlichen Auswirkungen von Sprachen können Linguist:innen die Arbeit deiner Übersetzer:innen bewerten. Genau wie Berater:innen können sie dir während der Inhaltslokalisierung wertvolle Einblicke geben, damit deine Botschaften präzise, passend und nachvollziehbar sind.

Wenn du dein Top-Lokalisierungsteam zusammengestellt hast, wählst du als Nächstes die richtigen Tools aus, um alle Beteiligten im Projekt zusammenzubringen. Im Idealfall ermöglichen diese Tools eine schnelle und reibungslose Zusammenarbeit. Die richtige Auswahl ist wichtig, weil deine Mitwirkenden wahrscheinlich an verschiedenen Orten sitzen, meist in unterschiedlichen Ländern.

3. Wähle die richtigen Lokalisierungstools

Wähle die richtigen Lokalisierungstools

Im letzten Vorbereitungsschritt solltest du die passende digitale Umgebung wählen, damit dein Lokalisierungsprozess auf einem zuverlässigen System läuft.

Die meisten Lokalisierungsteams nutzen ein Translation Management System (TMS), um ihren Workflow zu optimieren. Das ist eine Software, mit der du deine Aufgaben von der Inhaltserstellung bis zur Veröffentlichung automatisieren und vereinfachen kannst.

Was solltest du mit einem TMS machen können? Im Allgemeinen kannst du es nutzen, um:

  • alle deine zu übersetzenden Inhalte an einem zentralen digitalen Ort zu sammeln;
  • schnell mit Kolleg:innen und externen Dienstleistern zu kommunizieren, um Anliegen oder Neuigkeiten auszutauschen;
  • die Arbeit deiner Übersetzer:innen zu beschleunigen, indem du computerunterstützte Übersetzungstools wie maschinelle Übersetzung nutzt;
  • die Weitergabe deiner Inhalte zu beschleunigen, indem du die erneute Erstellung deiner übersetzten Dokumente automatisierst;
  • deine freigegebenen Übersetzungen in einer Datenbank zu speichern, damit du sie in passenden Projekten wiederverwenden kannst.

Mit dem richtigen TMS kannst du die meisten wichtigen (und lästigen) Lokalisierungsprozesse vereinfachen. Dadurch könntest du die Ressourcen, die dein Unternehmen am Laufen halten, optimal einsetzen – Arbeitsaufwand und Geld.

Hier gibt’s ein kurzes Einführungsvideo dazu, wie Redokun funktioniert:

Pro-Tipp: Ein wichtiges Merkmal, auf das du bei einem TMS achten solltest, ist Einfachheit. Eine intuitive Oberfläche ist ein absolutes Muss, wenn du deinen Lokalisierungs-Workflow optimieren willst, statt Zeit und Ressourcen darauf zu verwenden, herauszufinden, wie deine neue Plattform funktioniert. Das beste TMS ist einfach, skalierbar und für alle Mitglieder des Lokalisierungsteams zugänglich. Erfahre hier mehr darüber, wie du ein Translation Management System auswählst.

4. Inhalte für die Lokalisierung extrahieren und verwalten

In diesem Schritt bestimmst du, welche Teile deines Produkts, Services oder deiner Kommunikation lokalisiert werden sollen. Da deine Inhalte in verschiedenen Dateiformaten wie InDesign, Word oder sogar HTML vorliegen können, musst du den übersetzbaren Text extrahieren, damit deine Übersetzer:innen daran arbeiten können.

Ich kenne Leute, die das manuell machen: Sie kopieren den Text aus ihrem InDesign-Dokument in eine Tabelle und schicken diese dann per E-Mail an die übersetzende Person. Mit einem TMS kannst du diesen Lokalisierungsprozess mühelos durchlaufen, weil die Textextraktion automatisiert ist.

‍Tipp: Wenn du ein TMS auswählst, solltest du überlegen, welche Arten von Inhalten du übersetzen wirst. Manche TMS eignen sich gut für die Übersetzung von Dokumenten wie Word oder InDesign, während andere besser für die Lokalisierung von Websites oder Software geeignet sind. Schau dir mal diese Liste mit 12 Übersetzungsmanagement-Tools an. Du kannst die Ergebnisse nach deinen Übersetzungsanforderungen filtern.

Mit einem TMS ist es einfach leichter, Inhalte für die Lokalisierung zu extrahieren und zu verwalten.

5. Inhalte übersetzen

Inhalte übersetzen

Die Übersetzung ist der aufwendigste Teil des Lokalisierungs-Workflows – und das zu Recht. Um einen Inhalt erfolgreich zu lokalisieren, brauchst du konzentrierte und erfahrene Leute, die daran arbeiten. Egal, ob du lieber eine:n interne:n Übersetzer:in hast oder Freiberufler:innen engagierst, prüfe ihr Fachwissen und überprüfe es noch einmal!

Je nach deiner Branche und dem Stil deiner Inhalte (wissenschaftlich, technisch usw.) solltest du Übersetzer:innen suchen, die in diesem Bereich Expert:innen sind. Es ist eine bessere Investition, professionellen technischen Übersetzer:innen ein höheres Honorar zu zahlen, als mit Freiberufler:innen zu arbeiten und später ihre Fehler korrigieren zu müssen.

Außerdem solltest du Folgendes tun:

  • Sorge für ständige Kommunikation mit deinen Übersetzer:innen;
  • Gib für jede Übersetzungsaufgabe ein klares Briefing;
  • Gib konkretes und zeitnahes Feedback.

Und natürlich solltest du maschinelle Übersetzung nicht ignorieren. Viele denken immer noch, dass maschinelle Übersetzung ein minderwertiges Tool ist, das nur für kurze, einfache Texte taugt – dabei kann sie deinen Lokalisierungs-Workflow echt verbessern.

Die Algorithmen für maschinelle Übersetzung werden immer ausgereifter, und die Technologie ist kostengünstig. Auch wenn sie möglicherweise nicht so präzise ist wie menschliche Übersetzungen, ist sie bei Projekten mit viel Text trotzdem als Referenz hilfreich.

Erfahre mehr über die beste maschinelle Übersetzungssoftware für deinen Lokalisierungs-Workflow.

6. Qualitätssicherung durchführen und Überarbeitungen vornehmen

Qualitätssicherung durchführen und Überarbeitungen vornehmen

Sobald dein Text übersetzt ist, musst du die Qualität prüfen. Grammatik, Syntax, Stil und Ton sind nicht das Einzige, was du in diesem Schritt prüfen solltest. Du solltest auch prüfen, ob deine lokalisierten Inhalte kulturell passend sind. Der ganze Prozess kann folgende Aufgaben beinhalten:

Die abschließende Überprüfung deiner lokalisierten Inhalte sollte gründlich sein. Deshalb solltest du ausreichend Zeit für eine sorgfältige Qualitätssicherung einplanen. Schlechte Übersetzungen vergraulen Kund:innen und schaden der Glaubwürdigkeit deiner Marke.

7. Lokalisierte Inhalte für die Veröffentlichung vorbereiten

Du hast deine Texte extrahiert und übersetzt. Jetzt kannst du die Übersetzungen wieder in ihr ursprüngliches Format einfügen, damit sie veröffentlicht werden können.

Ein wichtiger Teil dieser Wiedereinfügung ist, sicherzustellen, dass das Format deiner Inhalte mit dem Original übereinstimmt (sofern das kulturell angemessen ist). Wenn du das manuell machst, steht dir die eintönige Aufgabe bevor, die Übersetzungen per Copy-and-paste wieder an ihren ursprünglichen Stellen einzufügen.

Du hast zum Beispiel ein Benutzerhandbuch, das in Adobe InDesign geschrieben wurde, in 5 verschiedene Sprachen lokalisiert. Es wäre eine große Zeitverschwendung, jede Übersetzung per Copy-and-paste in eine neue InDesign-Datei einzufügen, damit Layout und Formatierungen in allen 5 Sprachen ähnlich bleiben.

Noch einmal: Es ist wichtig, ein TMS zu haben, das die Dateiformate unterstützt, die du ständig verwendest – egal ob Microsoft Office, HTML oder InDesign. Das liegt daran, dass ein TMS automatisch das Format und Design der hochgeladenen Datei beibehält. Wenn du also eine InDesign-Datei in dein TMS hochlädst und dort übersetzt, kannst du am Ende genau diese InDesign-Datei mit deinen Übersetzungen wieder herunterladen.

8. Das lokalisierte Produkt launchen

Das lokalisierte Produkt launchen

Endlich ist es so weit: Zeit für den Launch!

Mit einem gut etablierten Lokalisierungs-Workflow würde alles wie am Schnürchen laufen. Aber du kannst eben nicht alles vorhersehen. Manchmal können unerwartete Bugs in deiner lokalisierten App-Version auftreten, oder die lokalisierte Webseite braucht möglicherweise zu lange zum Laden. Und das ist völlig okay!

Deine Aufgabe ist es, schnell zu reagieren und Anpassungen vorzunehmen. Damit du mögliche Herausforderungen – technische oder andere – im Griff behältst, sorge für Folgendes:

  • Tests des lokalisierten Produkts/Services. Eine Beta-Version deines lokalisierten Produkts einzusetzen ist eine Möglichkeit, zu sehen, wie es unter realen Bedingungen läuft, und mögliche Probleme oder Bugs direkt anzugehen. Außerdem kannst du dein Produkt durch Tests effizienter skalieren;
  • Feedback von Fokusgruppen. Fokusgruppen sind eine hervorragende Möglichkeit, wertvolles Feedback aus Kundensicht zu erhalten. Egal ob du eine Marketingstrategie oder eine brandneue App lokalisierst – investiere in Fokusgruppen-Tests, damit deine potenziellen Käufer:innen ein positives Kundenerlebnis haben.
  • Feedback von Nutzer:innen und Kund:innen. Sobald dein lokalisiertes Produkt gelauncht ist, bleib am Ball und verfolge das Kundenfeedback. Bewertungen und Rezensionen spiegeln das Kundenerlebnis mit deinem lokalisierten Produkt oder Service wider. Wenn du also wiederholt Beschwerden oder Funktionswünsche von den Verbraucher:innen deines neuen Zielmarkts feststellst, erwäge, sie so schnell wie möglich anzugehen.

Ein Einblick in Redokun

Du möchtest Redokun in Aktion sehen? Wirf einen Blick darauf, wie Redokun funktioniert – ganz unverbindlich:

     
   
               
   
     
         
 

Zusammenfassung

Um einen effektiven Lokalisierungsprozess aufzubauen, musst du vorausplanen – angefangen bei den richtigen Leuten und Tools.

Egal, in welcher Phase der globalen Expansion dein Unternehmen gerade steckt – denk immer daran:

  • Hab einen klaren Expansionsplan für deinen neuen Zielmarkt;
  • Hol dir die besten Nischen-Profis ins Boot;
  • Sorge bei jedem Schritt für eine angemessene Qualität der Lokalisierung;
  • Wähle ein TMS, das deinen Lokalisierungs-Workflow verbessert und ihn so weit wie möglich automatisiert.

Wenn du mit einem einfachen Translation Management System starten willst, das viele verschiedene Dokumente unterstützt, bietet dir Redokun genau das. Wir haben die Oberfläche extra klar und einfach gehalten, damit wirklich jede:r sofort mit der Plattform loslegen kann. Melde dich noch heute für eine kostenlose Testphase an (keine Kreditkartenangabe erforderlich).

Bis zum nächsten Mal,

Shuni

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