Der Druck ist hoch, gut übersetzten Content zu liefern, der das ursprüngliche Layout beibehält und die richtige Terminologie verwendet.
Von Produkthandbüchern bis zu Social-Media-Posts – jedes Dokument ist anders, und doch müssen alle untereinander konsistent sein.
Du fühlst dich gefangen in einem Copy-and-Paste-Kreislauf. Du merkst auch, dass es nur langsam vorangeht und Projekte in verschiedenen Phasen ins Stocken geraten.
Möchtest du mit den Anforderungen an mehrsprachigen Content Schritt halten? Manuelles Übersetzen wird das Wachstum deines Unternehmens nur ausbremsen. Hier erfährst du, warum.
1. Du verlierst in jeder Projektphase Zeit
Du bist in erster Linie Marketer, aber Übersetzungsprojekte rauben dir ständig Zeit und Energie.
Ein Projekt einzurichten und die Dateien vorzubereiten kann Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern. Du extrahierst Inhalte manuell, erstellst Tabellen und jonglierst mit Content in verschiedenen Dateiformaten. Das ist ein mühsamer Prozess, der schon vor dem eigentlichen Übersetzen deine produktive Zeit auffrisst.
Dann musst du immer noch deine Übersetzer zuweisen und briefen. Noch ein Zeitfresser: Leute zu E-Mails hinzufügen, Dateien verschicken und Projektanforderungen erklären. Dieser Prozess muss für jede Sprache und jeden neuen Mitwirkenden wiederholt werden – das verzögert den Projektstart.
Gerade die eigentlichen Übersetzungs- und Review-Zyklen bremsen alles noch weiter aus. Darauf gehe ich in den nächsten Abschnitten näher ein.
Was ist die Alternative?
Angesichts all dieser Probleme: Wie sieht die „ideale Welt" für Marketer aus, die Übersetzungen managen?
Wie Soeren Eberhardt von Microsoft in Episode 1 unserer „Localization Decoded" Interviewreihe sagt:
„Du solltest dir nicht zu viele Gedanken über deine Übersetzungs-Pipeline machen müssen. Ich weiß, dass ich bei Microsoft verwöhnt wurde, weil dort vieles wirklich komplett automatisiert war. Ich musste zum Beispiel nie darüber nachdenken, Dateien an jemanden weiterzugeben – das lief alles automatisch."
2. Der Content enthält Inkonsistenzen und Fehler
Konsistenz über verschiedene Inhalte hinweg zu wahren, ist fast unmöglich. Außer dein Team hat jeden Tag Stunden Zeit, um jeden einzelnen Inhalt vor der Veröffentlichung zu prüfen.
Wenn jede Übersetzung manuell gemacht wird, gibt es meistens kein zentrales Verzeichnis für die wichtigsten oder am häufigsten verwendeten Begriffe deines Unternehmens. Es gibt keine zentrale Referenz, an der sich deine Mitwirkenden – ob aktuelle oder zukünftige – bei neuen Übersetzungsprojekten orientieren können.
Deine Kollegen, Dienstleister und Agenturen, die du beauftragst, werden wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, wichtige Begriffe konsistent zu übersetzen. Es ist nicht einfach, alle auf die „richtige Art" des Übersetzens einzuschwören.
Nach unserer Erfahrung geht es bei Konsistenz nicht nur darum, deine Markenstimme in allen Sprachen zu bewahren. Es geht auch darum, die richtige Verwendung von spezieller Terminologie sicherzustellen – besonders, wenn du mehrsprachigen Content für eine Nischen- oder Fachbranche produzierst.
Wenn du außerdem mit Übersetzungsagenturen arbeitest, bekommst du wahrscheinlich jedes Mal Arbeit zurück, die du prüfen und korrigieren musst. Warum? Weil sie mit dem Branchenjargon oder der Markenterminologie deines Unternehmens vielleicht nicht vertraut sind. Und es ist schwer, Dienstleister zu finden, die das sind.
Wenn du also nicht vorab eine Art „Übersetzungswörterbuch" oder ein ausführliches Briefing bereitstellst, wirst du wahrscheinlich mehr Zeit mit dem Prüfen jeder Übersetzung verbringen.
Was ist die Alternative?
Du solltest eine gemeinsame Datenbank pflegen, auf die deine Mitwirkenden automatisch zugreifen können, sobald sie einem Projekt zugewiesen werden. Im Übersetzungskontext könnte das das Glossar oder die Translation Memorys deines Unternehmens sein.
Diese lassen sich sogar in kollaborative Übersetzungsplattformen wie Redokun integrieren, wo deine Übersetzer während der Arbeit am Dokument automatisch Vorschläge aus deinen Datenbanken erhalten.
3. Du hast bei jedem Projekt mit Design- und Formatierungsproblemen zu kämpfen
Text fertig übersetzt? Jetzt musst du alles wieder ordentlich zusammenbauen – am besten mit dem gleichen Layout und Dateiformat wie im Originaldokument.
Genau hier verlieren die meisten Marketer richtig viel Zeit. Du verbringst Stunden damit, Übersetzungen per Copy-and-Paste einzufügen, Textfelder anzupassen, Bilder zu skalieren und Schriftgrößen zu ändern – nur damit der neue Text passt.
Noch schlimmer: Du musst das Ganze für jedes Dokument in jeder Sprache wiederholen.
Übersetzungen manuell in die originale Designdatei zu übertragen, ist nicht nur mühsam, sondern auch fehleranfällig. Dieser Prozess kann deine Markteinführungszeit erheblich verlängern – besonders, wenn du mit mehreren Sprachen arbeitest.
Verschiedene Dateiformate machen deinen Workflow noch komplizierter. Egal, ob du mit InDesign-Broschüren, PowerPoint-Präsentationen oder Word-Dokumenten arbeitest – jedes davon erfordert nach der Übersetzung einen anderen Umgang mit dem Design.
Du wirst wahrscheinlich auf Formatierungsfehler und Inkonsistenzen in deinen Marketingmaterialien stoßen. Und wieder wirst du Zeit damit verbringen, sie zu beheben.
Was ist die Alternative?
Die meisten modernen Übersetzungsplattformen wie Redokun helfen dir dabei, das ursprüngliche Layout deines Dokuments beim Übersetzen automatisch zu erhalten.
In der Regel kannst du deine Übersetzungen im ursprünglichen hochgeladenen Dateiformat herunterladen, wobei Dokumentstruktur und Formate erhalten bleiben. Das kann die manuelle Nachformatierung reduzieren; prüfe das endgültige Layout vor der Veröffentlichung auf Texterweiterung, Überlauf und nötige Designanpassungen.
4. Deine Übersetzungskosten sinken nie – sie steigen nur
Manuelle Prozesse stecken voller Ineffizienzen, die deine Zeit fressen und deine Übersetzungskosten in die Höhe treiben.
Jede Stunde, die du mit manueller Dateivorbereitung, Hin-und-her-Kommunikation und Formatierungsproblemen verbringst, kostet dich bares Geld. Diese Kosten summieren sich schnell – besonders, wenn du mit mehreren Projekten und Sprachen zu tun hast.
Inkonsistenzen und Fehler bei Übersetzungen haben ebenfalls ihren Preis. Wenn du zusätzliche Zeit darauf verwenden musst, Übersetzungen zu korrigieren – besonders bei wiederkehrenden Texten, die schon mal übersetzt wurden – zahlst du im Grunde doppelt für die gleiche Arbeit.
Wie Chris Schmidt, der Geschäftsführer von WhizCut, betont hat: Wenn du deine Workflows nicht optimierst, übersetzt du womöglich viel mehr Wörter als nötig:
„Ich musste auf einmal statt – sagen wir – 50 000 Wörtern nur noch 10 000 übersetzen. Und plötzlich war die Übersetzung nur noch ein Fünftel von dem, was die Agentur ursprünglich angeboten hatte. Das hat uns echt eine Menge Geld gespart."
Tools für das Übersetzungsmanagement bieten dir die Möglichkeit, diesen Kreislauf zu durchbrechen – sie senken die Kosten, indem sie Prozesse optimieren, für Konsistenz sorgen und zeitaufwändige Aufgaben automatisieren.
In einer idealen Welt gilt: Je mehr du übersetzt, desto schneller (und günstiger) sollten die nächsten Übersetzungen werden, weil du mehr „Übersetzungsdaten" zur Verfügung hast. Das kannst du mit einem Übersetzungsmanagementsystem erreichen.
Die Soforthilfe für manuelle Workflows
Ein Übersetzungsmanagementsystem (TMS) wie Redokun ist der Schlüssel, um deinen Übersetzungsprozess zu optimieren. Es ist eine einfache, aber umfassende Lösung, mit der du das Volumen, die Geschwindigkeit, die Qualität und die Kosten deiner Übersetzungsprojekte steuern kannst.
Redokun ist ein Online-TMS, mit dem du Folgendes erreichen kannst:
- Projekte schnell und ohne manuelle Arbeit erstellen und starten
- Mehr Kontrolle und Transparenz über den gesamten Übersetzungsprozess gewinnen
- Die Terminologie konsistent halten – mit integrierten Glossaren, die automatisch mit deinen Übersetzungspartnern und Dienstleistern geteilt werden
- Frühere Übersetzungen durch Translation Memory nutzen, um zukünftigen Arbeitsaufwand zu reduzieren
- In Echtzeit mit Teammitgliedern und externen Übersetzern zusammenarbeiten
- Die Dokumentformatierung beibehalten – mit Unterstützung für verschiedene Dateitypen
- Deine Übersetzungskosten langfristig deutlich reduzieren
Wenn du dich von einem manuellen Übersetzungs-Workflow verabschiedest, kannst du dich auf das konzentrieren, wofür du eigentlich da bist: Deine internationalen Zielgruppen besser erreichen, statt in langweiligen, sich wiederholenden Aufgaben zu versinken.
Wie Danilo Mantilla, International Project Coordinator bei FranklinCovey, sagt:
„Es hat den ganzen Ablauf so schnell verändert. Alles läuft jetzt viel effizienter als zuvor. Wir sparen also nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Und was früher drei Wochen gedauert hat, schaffen wir jetzt in einer Woche oder ein paar Tagen."
Möchtest du den Kreislauf der manuellen Übersetzungen durchbrechen? Hier ist eine risikofreie Möglichkeit, noch heute zu starten. Teste Redokun 14 Tage kostenlos.





