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So übersetzt Corston Architectural Detail dank Redokun effizient für 16 Märkte

Contents

CorstonArchitectural Detail stellt elegante, hochwertige Einrichtungsgegenständeund Ausstattungen für Wohnräume auf der ganzen Welt her. Mit der Expansion inweitere Regionen und Sprachen wurde die Lokalisierung ihrer Marketing-,Website- und Produktinhalte jedoch immer komplexer. Durch den Wechsel zuRedokun konnten sie ihren Workflow vereinfachen, die Übersetzungskosten senkenund ihrem Team die Zusammenarbeit über mehrere Abteilungen hinweg ermöglichen.

Über Corston Architectural Detail

Corston Architectural Detail Corstonentwirft und verkauft wunderschön gearbeitete Innenausstattung – von Schalternund Steckdosen bis hin zu Beleuchtung und Griffen – mit einer ständigwachsenden Produktpalette. Das Unternehmen ist für zeitloses Design und Liebezum Detail bekannt und beliefert Kunden in 16Märkten. Hierfür benötigen sie Übersetzungen in 8 Sprachen, weitere sind in Planung.

Heidi Lamb, WebsiteMerchandiser, kümmert sich um die Internetpräsenz und managt die Übersetzungsprojekte. Sie arbeitet eng mit Emily Colesby, WebsiteAdministrator, zusammen, die das Team mit ihrem Knowhow in Sachen Sprachen und Übersetzung unterstützt. Gemeinsam überwachen sie den Lebenszyklus der mehrsprachigen Inhalte, die auf Corstons Websites, in den Marketingkampagnen sowie Infomaterialien zu finden sind.

„Wir kümmern uns um eine Vielzahl an Inhalten“, soEmily. „Dazu gehören nicht nur Produktseiten, sondern auch Blogartikel, Marketingkampagnen, Anzeigen, Social Media, Untertitel für Videos und virtuelleAnleitungen. Und wir möchten, dass alles in jeder Sprache verständlich, präzise und markengerecht ist.“

Bei ihrer Übersetzungsarbeit geht es nicht nur umden Verkauf der Produkte. Sie spielt auch eine wichtige Rolle bei der Aufklärung und Unterstützung von Kunden inallen Regionen.

„Informationsvermittlung ist ein großes Thema“,erklärte Emily. „Wir übersetzen nicht nur, um das Produkt zu verkaufen, sondern um den Kunden zu helfen, es zu verstehen und richtig zu verwenden. Darum gehtes uns am meisten.“

Herausforderung: fragmentierte Workflows und fehlende Einheitlichkeit

Vor Redokun verließ sich Corston für Übersetzungen vor allem auf manuelle Workflows und zusammenhangslose Arbeitsschritte. Das Teamverwendete eine Vielzahl an Excel-Dokumenten, SRTs für Videos und IDMLs fürDesigndateien – von zentralen Managementtools keine Spur.

Das größte Problem: Der Mangel an Translation Memorysund Glossaren führte zu Unstimmigkeitenbei der Terminologie und wiederholten Fehlern, vor allem für technische Produkte.

„Ich habe früher für den französischen Kundenservicegearbeitet und ständig Fehler bei der Übersetzung festgestellt“, berichteteEmily. „Für Schalter und Steckdosen gibt es ganz feste Begriffe und unserewortwörtlichen Übersetzungen funktionierten da einfach nicht. Die Lokalisierungwar fehlerhaft und stiftete Verwirrung unter den Kunden.“

Was das Fass dann zum Überlaufen brachte, war einumfangreiches Übersetzungsprojekt, das Emily für europäische Schalter undSteckdosen fertigstellen sollte. Ihr wurde klar, dass sie ein Programmbenötigten, das sie dabei unterstützen würde, mehr Kontrolle über dieÜbersetzung der Inhalte zu erlangen und im Team stärker zusammenzuarbeiten.

Redokun, der praktische Schlüssel zu erfolgreicher Teamarbeit

Da mehrere Abteilungen mit ineffizienten Abläufen zu kämpfen hatten, machte dasTeam sich auf die Suche nach einer skalierbaren, kostengünstigen Lösung.

„Wir brauchten etwas, das für all unsere Teamsfunktioniert“, erklärte uns Heidi. „Unser Kreativteam nutzt IDML, wir arbeiten mit Excel und unsere Videograf:innen mit SRT-Dateien. Eine Agentur wäre zuteuer gewesen und andere Plattformen unterstützten nicht alle benötigtenFormate.“

Die Lösung kam aus den eigenen Reihen: Lucy, eineGrafikdesignerin von Corston, war bei ihrer Suche nach Alternativen mit einerChatGPT-Suche auf Redokun gestoßen.

„Wir haben es in verschiedenen Abteilungen getestet“,erzählte Heidi uns. „Alle, sowohl Designer:innen als auch Videograf:innen undÜbersetzer:innen, haben es ausprobiert. Als Team haben wir es uns näher angeschaut und nach einigen Monaten waren wir überzeugt, dass es die richtigeWahl war.“

Sie zogen ihre externen Übersetzer:innen hinzu, sammelten Feedback und arbeiteten intensiv mit dem Support-Team von Redokun zusammen, um alle Fragen bezüglich der Einrichtung zu klären.

„Unsere Übersetzer:innen lieben das Tool“, fügte Emily hinzu. „Am Anfang hatten sie ein paar Fragen, aber wir haben in einem Meeting alles besprochen und das Support-Team von Redokun war unglaublich hilfsbereit.Sie boten uns auf unseren Wunsch hin sogar Support für Portugiesisch. Die gesamte Reaktionsfähigkeit hat echt einen Unterschied gemacht.“

Das Ergebnis: schnellere und einheitliche Übersetzungen, ohne Chaos

Seit der Einführung von Redokun konnte Corston durch die Bank deutliche Verbesserungen feststellen:

  • Das Translation Memory hat sich wiederholende Arbeiten drastisch reduziert,
  • das Glossar gewährleistet technisch präzise Ergebnisse für alle Sprachen und
  • die zentralisierte Fortschrittsverfolgung bietet dem Management einen besseren Überblick.

„Vor Redokun mussten wir alles per Copy and Paste einfügen, was ein großes Fehlerpotenzial mit sich brachte“, verriet uns Heidi.„Jetzt können wir dank der Sperrfunktion und des strukturierten Workflows Überschreibungen oder böse Überraschungen vermeiden. Es klappt einfach.“

Vor allem für das Kreativteam von Corston war dieZeitersparnis deutlich spürbar:

„Unsere Grafikdesignerin hat bemerkt, dass sie jetzt10 Minuten statt eines ganzen Tages braucht“, so Emily. „Sie bearbeitet dieInDesign-Datei direkt in Redokun, anstatt alles zu kopieren, wodurch sie Zeit spart und weniger Fehler passieren.“

Die Lieblingsfeatures des Teams

Das Team von Corston hat einige Features von Redokun aufgelistet, die ihren Arbeitsalltag komplett verändert haben:

  • Glossar: Ein ordnungsgemäßes Terminologiemanagement ist das A und O für technisch präzise Ergebnisse, vor allem bei mehreren Märkten.
  • Translation Memory: Das automatischeAusfüllen von sich wiederholenden Segmenten fördert Einheitlichkeit und sorgt für schnellere Abgaben. Perfekt für Produktlaunches mit sich ähnelndenInhalten.
  • Gespeicherte Filter: Die Möglichkeit,Projekte nach Team, Status und Sprache zu filtern bietet einen besserenÜberblick über den Projektstatus. Man sieht direkt, was fertig ist, was geradebearbeitet wird und was noch aussteht.
  • Sammeldownload: Das brandneue Featurevon Redokun ermöglicht es Manager:innen die übersetzten Dokumente alle auf einmal herunterzuladen. Für viele Abteilungen ist es aufgrund der Zeitersparnis schon gar nicht mehr wegzudenken.

Mirgefällt vor allem, dass ich Projekte nach Status filtern kann“, gab Heidi an. „Das ist so praktisch, wenn man mehrere Übersetzer:innen gleichzeitig managenmuss.“

Mehr als ein Übersetzungstool: dieultimative Transformation von Workflows

Abgesehen von der effizienteren Gestaltung desÜbersetzungsworkflows hat Redokun Corston auch einen Denkanstoß in Sachen interne Content-Creation gegeben. Das Teamaktualisiert gerade alle Websites, um sie an die US-amerikanische Versionanzupassen, und nutzt diese Gelegenheit dazu, das Dokumentmanagement zuüberdenken.

„Wir passen die Erstellung unsererInhalte jetzt an den Workflow von Redokun an“, verriet uns Emily. „Es geht nicht nur umsÜbersetzen. Wir sind generell effizienter geworden.“

Jetzt wo Emily sich um die gesamte Koordination derTexte und Übersetzungen kümmert, wird Redokun für das Content-Management immerwichtiger.

„Wir arbeiten jetzt an einem besseren Dateimanagement.Es hat schon deutlich mehr Struktur als zuvor und sobald wir unsere Websites aktualisiert haben, wird das Ganze noch effizienter“, gab Heidi an.

Würden sie Redokun empfehlen?

Auf jeden Fall.

„Ichwürde Redokun anderen Marketern zu 100 % weiterempfehlen“, sagte Heidi sofort. „Es spart Zeit, Geld und ist einfach inder Handhabung. Der Kundenservice ist großartig und das Team arbeitet stets an der Verbesserung der Plattform. Wir können uns wirklich nicht beklagen.“

„Wir waren jedes Mal gestresst, wenn ein neuesÜbersetzungsprojekt anstand“, fügte Emily hinzu. „Jetzt gehört es einfach zumWorkflow dazu. Und es ist machbar. Das ist der große Unterschied.“

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