Über WhizCut
WhizCut ist ein bekannter Hersteller von Schneidwerkzeugen fürSchweizer Drehautomaten. Zu ihren Produkten gehören Hartmetalleinsätze und andere Maschinenteile, mit denen Anwender die Geschwindigkeit, Präzision undEffizienz ihrer Produktion verbessern können.
WhizCut wurde 1997 als kleines schwedisches Familienunternehmen gegründet und liefert seine Produkte mittlerweile in mehr als 45 Länder weltweit. 97 % des Absatzes generieren sie durch Exporte ininternationale Märkte.
Der Stellenwert des Unternehmens wird von Tochterfirmen in den USA, Deutschland, Thailand und Hongkong untermauert.
Da stellt sich die Frage: Was ist ihr Geheimrezept?

Lokalisierte Marketinginhalte für globale Sichtbarkeit
WhizCut führt einen Großteil des weltweiten Erfolges auf das internationale Mindset zurück, das das Unternehmen von Anfang an leitet. ZweiDinge stehen dabei an der Tagesordnung:
- die Suche nach innovativen Produkten, um dieProbleme ihrer Kunden auf der ganzen Welt zu lösen, und
- die Bereitstellung dieser Lösungen fürinternationale Kunden in ihrer eigenen Sprache.
Oder wie wir sagen würden: Lokalisierung.
Egal wie wir es nennen wollen, eines ist klar: Die Anpassungvon Produkten und Marketinginhalten an verschiedene kulturelle Gegebenheitenist keine leichte Aufgabe – gerade wenn einem die richtigen Tools fehlen, umdas Lokalisierungsmanagement effizient zu gestalten.
Auch WhizCut stand vor einigen Herausforderungen – bis sieRedokun entdeckten.
Wir haben mit Chris Schmidt, Managing Director bei WhizCut,gesprochen, um herauszufinden, wie Redokun ihn und sein Team dabei unterstützt,ihren Übersetzungsworkflow so zu gestalten, das er den Weg zum Erfolg ebnet.
Das Problem
Ein kostspieliger und zeitaufwendiger Lokalisierungsworkflow

Der meiste Content von WhizCut besteht aus Katalogen undHandbüchern, die sie in mehrere Sprachen übersetzen müssen, um ihren Zielen inSachen Expansion und Wachstum gerecht zu werden. Aktuell zählen zu ihrenZielsprachen Schwedisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Thailändisch undvereinfachtes Chinesisch.
Chris berichtete uns, dass sein Team seineMarketingstrategie nach langer Ausrichtung auf den US-amerikanischen und asiatischen Markt nun auf Europa zuschneiden wollte.
Die Übersetzung umfangreicher Projekte kostet Zeit und Geld.Das trifft vor allem zu, wenn man sich darauf verlässt, dassÜbersetzungsagenturen den Großteil der Arbeit für einen erledigen, so wie es bei WhizCut der Fall war.
Und das Ganze dauert sogar länger, wenn man für dieÜbersetzungen und die Fortschrittsverfolgung auf Spreadsheets oder E-Mail-Verläufe angewiesen ist.
„Ichversuche, alles zu tun, was in meiner Macht steht, um die Kontrolle zu behalten“, so Chris. Trotzdem ist es gar nicht so einfach, stets den Überblick zu haben, wenn man seine ganze Zeit und Energie in nebensächliche Kleinigkeiten stecken muss.
Hinzu kamen die steigenden Kosten für die externeÜbersetzung. Es lag auf der Hand, dass WhizCut eine skalierbareÜbersetzungssoftware brauchte, die kein Vermögen kostete. Als Chris sich aufdie Suche nach einem Lokalisierungstool machte, das seine Probleme lösen würde,war vor allem das erforderliche technische Know-how abschreckend.
Doch das änderte sich, als seine Suche ihn zu Redokun führte.
Die Lösung
Der simple Workflow von Redokun für souveränes Übersetzungsmanagement

Nachkurzen Recherchen wuchs Chris’ Interesse für Redokun. Übersichtliches Design, einfaches Setup – im Gegensatz zu anderen Lokalisierungstools, für dieintensive Schulungen erforderlich sind, konnte er mit Redokun in wenigen Klicks mit der Übersetzung beginnen.
Redokuns Fokus auf InDesign war ein weiterer entscheidenderFaktor für WhizCut, da das Team die meisten Assets in InDesign erstellt.
Chris erzählte uns, dass er mit Redokun im Vergleich zuÜbersetzungen in Excel einen viel besseren Überblick über den Fortschrittbekommt. Da Redokun genehmigte Übersetzungen automatisch speichert, freut es ihn, dass er sich wiederholende Passagen nicht erneut übersetzen muss.
WhizCut lässt viele der Übersetzungen außer Haus erstellen.Auch das geht ganz einfach mit Redokun, da es die Zusammenarbeit mit externenDienstleistern erleichtert.
Außerdem unterstützt Redokun Chris dabei, unkomplizierteÜbersetzungen selbst zu erledigen, was die Übersetzungskosten für seinUnternehmen erheblich senkt.
Auf die Frage, wie Redokun seinem Team geholfen hat, antwortete er, dass die Zeitersparnis einer der wesentlichen Vorteile ist.
Noch besser ist allerdings der Nutzen auf lange Sicht. Keiner muss sich mehr mit sich wiederholenden, nebensächlichen Aufgaben aufhalten, wenn er an einem Projekt arbeitet. Denn für jede zu übersetzende Datei erstellt Redokun automatisch eine Datenbank mit Translation Memorys, die sie dann verwenden können, um zukünftige Projekte vorzuübersetzen.
Mit Redokun hat WhizCut einen Übersetzungsworkflow entdeckt,von dem sie heute wie morgen profitieren. Klingt das interessant für dich unddein Team? Erhalte noch heute eine kostenlose Demo.




