Porträt von Stefano Bernardi
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So wappnet sich WhizCut dank Redokun für zukünftige Übersetzungsprojekte

Inhalt

Über WhizCut

WhizCut ist ein bedeutender Hersteller von Schneidwerkzeugen für Langdrehautomaten (Schweizer Bauart). Zu ihren Produkten gehören Hartmetalleinsätze und andere Maschinenteile, mit denen Anwender die Geschwindigkeit, Präzision und Effizienz ihrer Produktion verbessern können.

WhizCut wurde 1997 als kleines schwedisches Familienunternehmen gegründet und liefert seine Produkte mittlerweile in mehr als 45 Länder weltweit. 97 % des Absatzes generieren sie durch Exporte in internationale Märkte.

Ein weiterer Beleg für das Wachstum: Das Unternehmen betreibt Tochterfirmen in den USA, Deutschland, Thailand und Hongkong.

Doch wie schaffen sie das?

Infos über WhizCut

Lokalisierte Marketinginhalte für globale Sichtbarkeit

Einen Großteil seines weltweiten Erfolgs führt WhizCut auf das internationale Mindset zurück, das im Unternehmen von Anfang an gelebt wird. Von Anfang an haben sie zwei Dinge in den Vordergrund gestellt:

  • die Suche nach innovativen Lösungen für die Probleme ihrer Kunden weltweit und
  • die Bereitstellung dieser Lösungen für Kunden aus verschiedenen Kulturen in deren eigener Sprache.

Oder wie wir sagen würden: Lokalisierung.

Doch wie wir alle wissen, ist die Anpassung von Produkten und Marketinginhalten für verschiedene Länder keine leichte Aufgabe – gerade wenn einem das richtige Tool fehlt, um den eigenen Lokalisierungsprozess zu steuern.

Auch WhizCut stand vor einigen Herausforderungen – bis sie Redokun entdeckten.

Wir haben mit Chris Schmidt, Geschäftsführer bei WhizCut, gesprochen, um herauszufinden, wie Redokun ihnen geholfen hat, ihren Übersetzungsworkflow zu vereinfachen und für zukünftige Wachstumschancen skalierbar zu machen.

„Ich wollte etwas, das ich direkt verstehen kann und nicht ewig lernen muss, um mir Tipps und Tricks wirklich anzueignen."

Das Problem

Ein kostspieliger und zeitaufwendiger Lokalisierungsworkflow

Probleme: Hohe Kosten fürs Outsourcing, komplizierte Tools, manueller Prozess

Die wichtigsten Inhalte von WhizCut sind Kataloge und Handbücher, die sie in mehrere Sprachen übersetzen, um ihre laufenden Expansionsziele zu erreichen. Aktuell zählen zu ihren Zielsprachen Schwedisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Thailändisch und vereinfachtes Chinesisch.

Chris erzählt uns, dass WhizCut sich nach einer Phase mit Fokus auf die USA und Asien entschied, den Blick wieder auf Europa zu richten.

Wir wollten uns auf Europa konzentrieren, und wie es in Europa eben ist, braucht man die verschiedenen Sprachen.

So viele Materialien zu übersetzen kostet viel Zeit und Geld. Das gilt besonders, wenn man sich auf Übersetzungsagenturen verlässt, die den Großteil der Arbeit übernehmen – so wie bei WhizCut.

Und das Ganze dauert sogar noch länger, wenn man für die Übersetzungen und die Fortschrittsverfolgung auf Spreadsheets oder E-Mail-Verläufe angewiesen ist.

„Ich versuche, so viel wie möglich selbst zu machen, weil mir das ein bisschen Ordnung gibt“, sagt Chris. Trotzdem kann es schwerfallen, den Überblick zu behalten, wenn man den Großteil seiner Zeit und Energie in Routineaufgaben stecken muss.

Als die Kosten fürs Outsourcing von Übersetzungen immer weiter stiegen, war klar, dass WhizCut eine skalierbare Übersetzungslösung brauchte, die nicht das Budget sprengt. Als Chris anfing, nach einem Lokalisierungstool zu suchen, um ihre Probleme zu lösen, hat ihn die hohe technische Einstiegshürde erstmal ausgebremst.

Als ich mich umgeschaut habe, kann ich mich nicht mehr an die Namen erinnern, aber die waren alle ziemlich kompliziert, weil sie halt technisch echt anspruchsvoll sind.

Doch das änderte sich, als ihn eine Google-Suche zu Redokun führte.

Die Lösung

Ein einfacher und zukunftssicherer Übersetzungsworkflow mit Redokun

Lösung: Einfache Oberfläche und Bedienung, bessere visuelle Übersicht, 80 % Ersparnis

Nach etwas Recherche fand Chris Redokun zunächst wegen der einfachen Oberfläche und dem leichten Einstieg spannend. Im Gegensatz zu anderen Lokalisierungstools mit steiler Lernkurve konnte er mit Redokun in nur wenigen Klicks mit dem Übersetzen beginnen.

Ich glaube, als ich auf euch gestoßen bin, hat mich das Konzept angesprochen. Ich konnte ganz einfach direkt loslegen.

Redokuns Fokus auf InDesign war ein weiterer entscheidender Faktor für WhizCut, da ihr Team die meisten Inhalte in InDesign erstellt.

Chris erzählt, dass man mit Redokun – im Vergleich zu Excel – viel leichter einen visuellen Überblick über den Übersetzungsfortschritt bekommt. Da Redokun bereits freigegebene Übersetzungen automatisch speichert, ist er froh, dass er sich wiederholende Texte nicht ständig neu übersetzen muss.

Man bekommt einen echt guten visuellen Überblick über die Übersetzung. […] Ich weiß genau, wo ich stehe, was das Übersetzen viel leichter macht. […] Ich übersetze ein kleines A und schon wird es 150 Mal [automatisch] übersetzt und so weiter. Das ist einfach klasse. Zack, zack, zack!

WhizCut lagert viele Übersetzungen aus, und auch das klappt reibungslos, weil Redokun die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern unterstützt.

Inzwischen ist [die Übersetzungsagentur] mit [Redokun] vertraut, kümmert sich eigenständig darum und nimmt die Änderungen selbst vor.

Außerdem hat Redokun es Chris leicht gemacht, einfache Übersetzungen selbst zu erledigen, was zu einer deutlichen Senkung der Übersetzungskosten für die Firma geführt hat.

Ich hatte mich bei drei oder vier Übersetzungsagenturen nach den Kosten erkundigt: 5.000 € für eine Übersetzung. Also habe ich mich in Redokun angemeldet, die Datei geöffnet und alle simplen Passagen übersetzt. Statt, sagen wir mal, 50 000 Wörtern musste ich auf einmal nur noch 10 000 [übersetzen]. Und plötzlich kostete die Übersetzung nur noch ein Fünftel des ursprünglichen Angebots. Das hat uns wirklich viel Geld gespart.

Auf die Frage, wie Redokun seinem Team geholfen hat, sagt er, dass die Zeit, die sie heute sparen, ein entscheidender Vorteil ist.

Aber noch besser ist der Wert für später, wenn sie nicht mehr bei jedem Übersetzungsprojekt dieselben eintönigen Aufgaben erledigen müssen. Denn für jede Datei, die sie übersetzen, legt Redokun automatisch eine Datenbank mit Translation Memorys an, mit der sie ihre aktuellen Arbeiten vorübersetzen können.

Es hilft bei den heutigen Übersetzungen, aber es macht auch jede zukünftige Übersetzung einfacher. Das ist das Wichtigste für uns. Ich weiß, dass wir für den nächsten Katalog immer weniger Zeit brauchen werden, je mehr Daten zusammenkommen. Je mehr ich mit dem Tool arbeite, desto besser funktioniert es.

Mit Redokun hat WhizCut einen Übersetzungsworkflow entdeckt, von dem sie heute wie morgen profitieren. Wenn das nach etwas für dich und dein Team klingt, hol dir jetzt eine kostenlose Demo!

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