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So steigerte Rockfon die Übersetzungsproduktivität mit Redokun um 70 %

Inhalt
Rockfon-Fallstudie
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Über Rockfon

Rockfon ist ein weltweit führender Anbieter von Steinwolle-Baumaterialien. Sie produzieren Deckenplatten und Wandpaneele, die Ästhetik, Akustik und Sicherheit von Innenräumen verbessern.

Langlebig, nachhaltig und innovativ im Design – die Platten von Rockfon sind überall zu finden: in unzähligen Büros, Schulen, Krankenhäusern, Geschäften und Konzerthallen auf der ganzen Welt.

Die vielfältige Belegschaft des Unternehmens hat entscheidend zum weltweiten Erfolg beigetragen. Rockfon hat seinen Sitz in Dänemark, beschäftigt jedoch rund 800 Mitarbeitende mit 40 verschiedenen Nationalitäten in 24 Ländern. Jeder Zielmarkt verfügt über ein eigenes Marketingteam, das sich um die Übersetzung und Lokalisierung der Unternehmensinhalte für die jeweilige Zielgruppe kümmert.

Infos über Rockfon

Effiziente Lokalisierung – der Grundstein für weltweites Wachstum

Eine starke lokale Präsenz ist entscheidend, um Marktanteile zu gewinnen – aber das Lokalisierungsmanagement kann unter folgenden Umständen kompliziert werden:

  • Du bist ständig dabei, neue Inhalte zu erstellen.
  • Deine Teammitglieder arbeiten von verschiedenen Standorten aus.
  • Du verbringst wertvolle Zeit mit Routineaufgaben.

Als die Lokalisierung auf mehr als 20 Länder ausgeweitet wurde, erkannte das Management von Rockfon, dass ein manueller Workflow den Content-Anforderungen des Unternehmens auf Dauer nicht gerecht werden konnte.

Kenni Andersen, Graphics Team Lead bei Rockfon, erzählte uns:

Wir haben viele Übersetzungen lokal in den Märkten gemacht – wir haben ihnen eine PDF-Datei geschickt, und sie haben ihre Kommentare darin hinterlassen. Da jetzt mehr Leute Inhalte veröffentlichen, mussten wir dafür eine Lösung finden.

Für Rockfon war diese Lösung Redokun.

Das Problem

Der manuelle Übersetzungsworkflow verzögerte die Veröffentlichung.

Probleme: Zeitaufwändiger manueller Übersetzungsprozess, mangelnde Qualität bei Agenturübersetzungen, fehlendes zentrales System

Rockfon steuert seine Marketingstrategie und die Content-Erstellung zentral vom dänischen Hauptsitz aus.

Je nach Kampagne und Zielmarkt können die Content-Assets von Rockfon Blogartikel, Fallstudien, Videos, Social-Media-Posts, Broschüren und Anleitungen umfassen.

Kenni erklärte:

„Wir schicken [die Inhalte] an die Märkte und bekommen die Übersetzungen von ihnen zurück. Die Marketer [vor Ort] können auch gerne spezielle Wünsche äußern, da jeder Markt anders ist. Ein Land setzt vielleicht auf eine Kampagne fürs Gastgewerbe, während ein anderes den Fokus auf Renovierung legt.

Vor Redokun verbrachten die Marketer von Rockfon viel Zeit damit, Dateien in neuen Sprachen nachzubauen, indem sie Übersetzungen aus den Kommentaren in PDF-Dateien kopierten und einfügten.

Für einige Märkte beauftragten sie zudem Agenturen vor Ort mit der Übersetzung. Trotz der hohen Preise ließ die Qualität jedoch zu wünschen übrig. Das trug auch nicht wirklich zur Beschleunigung der Veröffentlichung bei, da der gesamte Ablauf durch das Hin- und Herschicken von Dateien per E-Mail verlangsamt wurde.

Das führte unweigerlich zu Verzögerungen bei der Markteinführung und hohen Opportunitätskosten.

Das Ganze nahm unheimlich viel Zeit in Anspruch. Es hat einfach ewig gedauert, weil wir die Dateien [für die Übersetzung] vorbereiten mussten und dann zwischen 18 und 25 Sprachen zurückbekommen haben, bei denen wir den Text manuell wieder in die PDF-Oberfläche kopieren mussten.

Der manuelle Workflow bremste sie nicht nur aus – auch die eingesetzten Tools waren für ihren Zweck nicht geeignet.

„Vor einigen Jahren hat Adobe [ein Feature eingeführt, mit dem man] PDF-Kommentare in die Oberfläche einfügen kann“, erzählt uns Kenni. „Aber so toll ist es nicht. Es macht einfach nicht das, was es soll."

Es lag auf der Hand, dass Rockfon eine sinnvolle Lösung brauchte, um den Lokalisierungsprozess effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Was ihnen fehlte, war ein Tool, das dabei hilft, alle Aufgaben rund um die Lokalisierung an einem Ort zu bündeln – darunter:

  • Aufgaben zuweisen,
  • Übersetzungen anfertigen,
  • den Fortschritt verfolgen,
  • die Übersetzungsqualität prüfen und
  • die Datei effizient für die Veröffentlichung vorbereiten.

Die Lösung

Eine schnellere und bessere Lokalisierung mit Redokun

Lösungen: 70 % Zeitersparnis bei der Erstellung, 10-mal schnellerer Prozess, 100 % besserer Überblick über den Workflow

Nachdem sie mehrere Übersetzungstools ausprobiert hatten, entschied sich das Rockfon-Management für Redokun.

Im Vergleich zu anderen Tools war die Übersetzungsqualität bei Redokun genauso gut – aber viel günstiger im Preis.

Die einfache Oberfläche und Benutzerfreundlichkeit waren weitere wichtige Vorteile, die sie von Redokun überzeugt haben.

Wir haben das komplette Training gemacht, den Piloten durchgeführt und getestet, und weißt du was? Es hat einfach alles funktioniert. Das liebe ich daran: Es funktioniert einfach. Es ist so einfach. Es sind nicht viele Schritte nötig. Sobald du eine Datei hochgeladen hast, ist alles ganz unkompliziert.

Angesichts eines wachsenden Übersetzungsrückstands half Redokun dem Team, Zeit freizumachen, die es sonst für die Überprüfung von Texten aufgewendet hätte.

Dank des strukturierten Ablaufs konnten die Niederlassungen die meisten – wenn nicht alle – nötigen Schritte selbst übernehmen, um lokalisierte Inhalte für die Veröffentlichung aufzubereiten.

Wir sparen jetzt 60–70 % unserer Zeit, weil die ganze Vorbereitung der Datei kaum noch Aufwand ist. Und das Hochladen der Dateien in Redokun geht dann auch viel schneller. Wenn man die Dateien manuell erstellt und per E-Mail verschickt, verbringt man 10-mal so viel Zeit damit.

Der bisherige Ablauf war sehr zeitaufwendig, denn er umfasste:

  • Die Mitarbeitenden übersetzten Inhalte über Kommentare in PDF-Dateien.
  • Über 20 Dateien kamen per E-Mail zurück.
  • Änderungen mussten per Copy-and-Paste in die Textfelder übertragen werden.

Kenni sagt, der ganze Prozess beschränkt sich jetzt auf Datei hochladen und 20 Sprachen auswählen.

Und als Bonus: Mit Redokun lässt sich der Fortschritt im Handumdrehen verfolgen.

Du bekommst damit auch so eine Art Workflow-Übersicht, wo du sehen kannst, wie weit die Aufgabe ist und wen du noch anstupsen musst.

Sobald die Übersetzung fertig ist, genügt ein Klick, um eine Datei mit der Originalformatierung zu erstellen. Und wenn doch einmal Wünsche zu visuellen Änderungen bestehen, lassen sich diese dank der Kommentarfunktion ganz einfach später umsetzen.

Ich bin auch ziemlich happy mit dem neuen Layout und der Möglichkeit, Kommentare hinzuzufügen, weil das auch etwas war, was die Märkte sich wirklich gewünscht haben, damit sie zum Beispiel schreiben können „ändere dieses Bild in der Datei" und trotzdem die Textübersetzung haben.

Laut Kenni hat Redokuns Funktion zur maschinellen Übersetzung die Produktivität beim Übersetzen deutlich gesteigert.

Da Redokun ihnen die Vorübersetzung mit Google Translate und DeepL ermöglicht, kann das Team Aufgaben deutlich schneller fertigstellen. Jetzt müssen sie den Text nur noch korrigieren, statt ihn komplett selbst zu formulieren.

Die Geschwindigkeit der Übersetzung ist echt beeindruckend, weil es einfach nicht lange dauert, vielleicht ein paar Minuten, wenn du von Englisch in acht Märkte übersetzt. Ich glaube, das beeindruckt mich am meisten.

Mit Redokun sind mehrsprachige Marketingkampagnen ein Kinderspiel. Neugierig geworden? Hol dir jetzt eine kostenlose Demo!

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